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NEUHEITEN
REFERENZEN THOMAS NAKAI

Es ist jetzt 4 Monate her, seid ich mich bei RCP in Prag einer Laser OP unterzogen habe und ich bin unglaublich glücklich darüber, diesen Schritt gegangen zu sein. Ich bin 27 Jahre alt und hatte -4 und -4.25 Dioptrien in meinen Augen. Vor der Op war ich etwas unsicher, aber letzendlich war ich überrascht, wie schmerzlos und einfach es war. Die OP dauert nicht lange und das Personal war super professionell und spricht perfekt englisch. Das schlimmste an der ganzen Sache waren eigentlich nur die erste Woche und der Heilungsprozess. Wenn man die erste Woche überstanden hat fängt man an, darüber nachzudenken, warum man diese OP nicht schon viel früher gemacht hat More

REFERENZEN GILL M. VAHEY

Ich bin vor kurzem aus Prag zurückgekommen, wo ich das Refrakcni Centrum besuchte, um meinen zweiten Katarakt entfernen zu lassen, nachdem der erste im März 2017 entfernt wurde. Die Klinik im Stadtzentrum ist gut ausgestattet und sehr modern. Das Personal ist wunderbar, sehr effizient und die persönliche Aufmerksamkeit, die ich erhielt, war ausgezeichnet. Die meisten Angestellten sprechen Englisch und nichts schien zu viel Mühe zu machen. Die Verfahren wurden mir sehr deutlich erklärt. Abgesehen von einigen leichten Unannehmlichkeiten während der Operationen waren sie überhaupt nicht schmerzhaft. More

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REFERENZEN - Radek Štěpánek

Der tschechische Daviscupspieler Radek Štěpánek (33) aus dem oberschlesischen Karviná hat in seiner Karriere schon einige Erfolge gefeiert. Zu den neuesten gehören der Gewinn des ATP-Turniers in Washington (insgesamt bereits der fünfte Turniersieg), der Einzug ins diesjährige Viertelfinale des Davis Cup mit dem tschechischen Team und vor allem der Gewinn der Australian Open im Herren-Doppel.

Ihr Einstand in diesem Jahr war sozusagen traumhaft. Wie hoch bewerten Sie Ihren Sieg in Melbourne?
Das ist sicher einer der größten Erfolge in meinem Leben. Einen Grand-Slam-Titel zu gewinnen ist ein Eintrag in die Geschichtsbücher mit dem Stempel der Unsterblichkeit, und das schätze ich sehr. Für das Tennis opfert man das ganze Leben, und das ist der schönste Lohn für die vielen Jahre Arbeit und Entbehrung. Aber es ist nicht nur mein Verdienst, sondern auch das meiner Familie, ohne die mir dies nicht gelungen wäre.

Haben Sie mit einem solchen Erfolg gleich beim ersten Turnier der Saison gerechnet?
Ich gehe in jedes Turnier mit dem Willen zu siegen. Dass mir der Erfolg beim ersten Grand-Slam-Turnier gelungen ist, ist der schönste Saisonstart.

Was bedeutet das für Ihre weitere Profikarriere?
Vor allem eine riesige Motivation für die weiteren Turniere in der Saison. Für dieses Gefühl spiele ich Tennis. Der Titelgewinn bei einem Grand-Slam-Turnier heißt, eines der bedeutendsten vier Turniere für sich zu entscheiden. Es ist das absolute Maximum, das man erreichen kann.

Werden Sie sich nun verstärkt auf das Doppel konzentrieren?
Ich ziehe weiter das Single vor. Das Doppel ist eher eine Ergänzung, und das wird sich nicht ändern, solange ich in der Lage bin, mich im Einzel mit den Weltbesten zu messen.

Sie haben im tschechischen Davis-Cup-Team mit dazu beigetragen, die Italiener zu besiegen und ins Viertelfinale einzuziehen. Mit welchen Ambitionen sind Sie in den Kampf um die berühmte Salatschüssel getreten?
Der Davis Cup ist eine Herzensangelegenheit, das heißt, dass ich natürlich um die Salatschüssel kämpfen möchte. Meine Ziele können also nur die höchsten sein.

Viele Jahre haben Sie trotz eines Sehfehlers Profi-Tennis betrieben, erst Petr Korda hat Sie angeblich zu einem Augenarzt gebracht. Es ist bewundernswert, dass Sie mit mehreren Dioptrien Fehlsichtigkeit Spitzenleistungen vollbracht haben. Haben Sie keine Probleme verspürt, die Sie bereits früher in eine Augenarztpraxis getrieben hätten?
Ich habe tatsächlich keine Probleme empfunden. Ich war wohl einfach daran gewöhnt, wie ich sehe. Mir ist nicht klar geworden, dass ich Probleme haben könnte. Die Wahrheit ist, dass der Arzt sich nach der Untersuchung gewundert hat, wie ich überhaupt den Ball treffen kann. Als ich ihm dann sagte, dass ich Tennisprofi bin und zu den 50 Besten der Welt gehöre, ist er fast vom Stuhl gekippt.

Ihre Augen lassen Sie beim Zentrum für refraktive Chirurgie in Prag überprüfen. Warum haben Sie gerade diese Praxis aufgesucht und nicht einen Spezialisten im Ausland?
Weil ich den tschechischen Fachleuten vertraue und mir der leitende Arzt Dr. Novák enorm geholfen hat. In den USA wurden mir die falschen Kontaktlinsen gegeben, ich hatte beim Tennisspielen unter künstlicher Beleuchtung weiter Probleme und manchmal auch allgemein in der Halle. Erst durch die Erfahrung, das Wissen und das Fingerspitzengefühl von Dr. Novák habe ich nach zweimonatigem Ausprobieren die Kontaktlinsen gefunden, die mir angenehm sind. Ich habe ihm damals immer wieder Rückmeldung gegeben, welches Gefühl ich habe, was mich stört und was besser ist. Wir haben auch über die Distanz gut kommuniziert, per Telefon. Mittlerweile habe ich endlich die Kontaktlinsen, mit denen ich mein Handicap nicht bemerke.

Haben Sie nicht vielleicht auch an eine Laser-Operation gedacht?
Über diese Möglichkeit habe ich mit Dr. Novák natürlich auch diskutiert. Wegen des Umfangs und der Art meiner Fehlsichtigkeit (Weitsichtigkeit) riet er mir von einer Operation ab. Und da ich ihm voll vertraue, bin ich ihm gefolgt.

Nach der Diagnose Ihrer Fehlsichtigkeit spielen Sie Tennis also mit Kontaktlinsen. Gibt es beim Tennisspielen bestimmte Schwierigkeiten bei der Nutzung der Linsen?
Die größten Schwierigkeiten hatte ich bei künstlicher Beleuchtung, und das wegen der Reaktionszeit. Im Tennis ist das Timing der Schläge enorm wichtig, und dafür muss man Augen wie ein Falke haben.

Martina Navrátilová hat auch schon mit Brille gespielt, haben Sie das einmal probiert?
Ja, ich habe gleich mehrere Arten von Brillen ausprobiert. Nur habe ich meinen Blick dann auf das Brillengestell geheftet und davon Kopfschmerzen bekommen. Damit war diese Variante gestorben.

Sie sind ein ehrgeiziger Tennisprofis, wollen den Erfolg, und der Sieg ist für Sie die beste Belohnung. Wie gehen Sie mit Niederlagen um, die ja auch kommen müssen?
Niederlagen zu verschmerzen ist die größte Kunst. Man muss sie abstreifen, darf nicht lange grübeln, muss aber daraus seine Lehren ziehen. Danach heißt es: Wieder auf ins Training! Mich machen Niederlagen besser, weil ich sie nicht gerne habe.

Welche Eigenschaften und Voraussetzungen muss heute ein Nachwuchsspieler mitbringen, um Erfolg zu haben? Und sehen Sie da einen Unterschied zu Ihren eigenen Anfängen?
Das Wichtigste ist, dass das Kind Spaß am Tennis hat. Mich musste man vom Platz treiben, ich habe von morgens bis abends gespielt und konnte nicht genug kriegen. Heute, 20 Jahre später, habe ich immer noch denselben Spaß. Notwendig ist auch das Umfeld zu Hause. Ich hatte großes Glück, meine Eltern haben mich unterstützt und sich für mein Tennis aufgeopfert. Dafür werde ich ihnen mein Leben lang dankbar sein. Die Zeit und die Mühen, die sie das gekostet hat, versuche ich Ihnen durch meine Siege zurückzuzahlen. Es freut mich, sie zufrieden zu sehen. Wenn ich gewinne, und sie weinen und sind stolz auf mich, dann erfüllt mich das wirklich.

Sie halten Tennis für den schwierigsten Individualsport. Warum? Wie zeigt sich das an der Gesundheit und der psychischen Verfassung der Spieler?
Sicher durch einen großen körperlichen und psychischen Verschleiß. Man ist viel mit dem Flugzeug unterwegs, dann die Zeitunterschiede, das Training, die körperliche Vorbereitung – und das alles mit vollem Einsatz und Woche für Woche. Dazu kommt der riesige Druck, der auf einem lastet und den man bewältigen muss. Tennis ist ein Sport, für den man 24 Stunden am Tag etwas tun muss, weil jedes Detail die Leistung beeinflussen kann.

Was bedeutet für Sie das Tennis vor allem?
Tennis ist für mich Beruf und Vergnügen zugleich. Es gibt nur wenige Menschen auf der Welt, die aufrichtig sagen können: Ich habe eine Arbeit, die mir Spaß macht. Tennis ist mein Leben. Alles, was ich im Leben mache, dreht sich darum, und ich bin froh damit. Durch das Tennis lerne ich viele Länder, Kulturen und eine Menge interessanter Menschen kennen.

Machen Ihnen auch andere Sportarten Spaß?
Ich spiele sehr gerne Fußball, Squash und Fußball-Tennis, ich fahre auch gerne Ski, aber ich muss derzeit vorsichtig sein, mich nicht zu verletzen. Wenn ich aber irgendwann einmal meine Karriere beende, dann werde ich in diesen Sportarten alles machen, was ich will.



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