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NEUHEITEN
Tag der offenen tür

Eine einmalige Gelegenheit für alle, die über eine Augenlaseroperation nachdenken, aber bisher nicht den Mut dazu fanden und gleichzeitig möglichst viel über die Lasermethoden erfahren möchten, bietet sich am Tag der offenen Tür, der im Refraktionszentrum Prag am Freitag, den 13. Oktober 2017 stattfindet. More

REFERENZEN SONJA DÄNZER

Mich einer Laser OP im Refrakcni Centrum Prag zu unterziehen, war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Ich hatte -3 Dioptrien beidseitig vor der OP und hatte mehrere Jahre Kontaktlinsen getragen, hatte aber auch permanent Probleme damit, weil Sie zum Beispiel meine Augen ausgetrocknet haben und ich Entzündungen des öfteren hatte. More

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Laser-operation der Augen

Mithilfe der modernsten Lasertechnologie beseitigen wir Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus.

 

Mit der Nutzung des Excimer-Laser auch in der Medizin ist eine neue Ära in der refraktiven Chirurgie angebrochen.Die Grundlage der Laseroperation besteht in der Modellierung des Hornhautgewebes durch die Wirkung des Laserstrahls. Der Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 193 nm ist imstande, nach dem Einfall auf die Oberfläche der Hornhaut schonend eine zuvor festgelegte sehr dünne Schicht des Gewebes abzutragen. Die Energie der Laserstrahlung ist imstande, die Verbindung zwischen den einzelnen Molekülen des Hornhautgewebes zu unterbrechen, wodurch es zu ihrer Verdampfung (Vaporisation) kommt. Jeder Puls des Excimer-Lasers kann somit Hornhautgewebe mit einer Genauigkeit von 0,25 Mikron entfernen. Die Verteilung der Laserpulse steuert ein Computer mittels Blenden. Durch die allmähliche Abtragung des Gewebes kommt es zur erforderlichen Veränderung in der Krümmung der Hornhaut und damit auch zur Änderung ihrer optischen Fähigkeit.

Bei Kurzsichtigkeit wird die Hornhaut im zentralen Bereich geebnet, ihre Brechung wird somit geringer, bei Weitsichtigkeit besteht demgegenüber das Ziel, eine Erhöhung der Steilheit und der Brechung der Hornhaut zu erreichen. Beim Astigmatismus wird der Fehler durch einen Ausgleich der unregelmäßigen Krümmung der Hornhaut korrigiert.

Dank der Tatsache, dass der Excimer-Laser "kalte" Strahlung produziert, besteht keine Gefahr, dass das Hornhautgewebe oder andere Strukturen des Auges durch Wärme beschädigt werden. Hohe Genauigkeit, gute Voraussehbarkeit der Änderungen in der Oberflächenkrümmung und Sicherheit stellen den Excimer-Laser an die Spitze der heutigen Refraktionsverfahren. Der Excimer-Laser kann auch aus therapeutischen Gründen z.B. zur Entfernung von Oberflächennarben auf der Hornhaut eingesetzt werden (Methode PTK).

Schema des Lasereingriffs 

a) bei Kurzsichtigkeit b) bei Weitsichtigkeit c) bei Astigmatismus

 

Laser-Operationen können in zwei grundlegende Kategorien unterteilt werden: oberflächliche und tiefe Eingriffe. Zudem lassen sich individualisierte und standardisierte Verfahren unterscheiden. Welches sind die jeweiligen Spezifika, und wie wird die Eingriff optimal durchgeführt?

 

Oberflächliche Eingriffe

Diese Behandlungsverfahren tragen unterschiedliche Bezeichnungen, doch bei allen wird nur die oberste Schicht der Hornhaut entfernt und modelliert. Diese oberste Schicht nennt man Epithel, sie erneuert sich auf natürliche Weise ständig. Bei der Entfernung des Epithels werden die Nervenenden der Hornhaut freigelegt, was relativ schmerzhaft ist, aber zum Beispiel unter dem Schutz von Kontaktlinsen verheilt das Epithel innerhalb von drei bis vier Tagen durch eine neue Schicht. Dieser Selbstheilungsprozess wird bei allen oberflächlichen Eingriffen genutzt. Immer wird dabei das Epithel entfernt, und der Eingriff erfolgt in der Schicht darunter. Welche Eingriffe sind dies?

 

Tiefe Eingriffe

 

Zudem werden die Eingriffe in standardisierte (konventionelle) und individualisierte Verfahren unterteilt.

Als standardisierte (konventionelle) Verfahren gelten jene, bei denen Patienten mit derselben Fehlsichtigkeit mithilfe eines identischen Eingriffs behandelt werden. Auf diese Weise lassen sich die klassische Kurzsichtigkeit, die Weitsichtigkeit sowie gegebenenfalls eine Kombination dieser Fehlsichtigkeit mit einem regulären Astigmatismus beheben. Die modellierte Oberfläche ist dann ebenmäßig, ähnlich wie bei einem Brillenglas. Dieses Verfahren bringt bereits seit vielen Jahren gute nachoperative Ergebnisse.

Was versteht man jedoch unter einem individualisierten Eingriff, und warum wird er empfohlen? Vereinfacht gesagt, handelt es sich um ein Vorgehen „nach Maß“ für das Auge des Patienten unter Nutzung der allerneuesten Technologien.

Grundlage dieses individualisierten Eingriffs ist die Nutzung einer absolut exakten Voruntersuchung des Auges. Mit dieser lassen sich die Augenfehler auf komplexe Art bestimmen. Mit der Operation lassen sich nicht nur Achsenfehler (Kurz- und Weitsichtigkeit) und Astigmatismus wie bei den konventionellen Eingriffen beseitigen, sondern auch Abweichungen größeren Umfangs und vor allem eventuelle Unregelmäßigkeiten. Nach der Voruntersuchung wird ein Operationsplan erstellt, in dem die Korrekturen an der Hornhautkrümmung vorgeschlagen werden. Diese Daten werden dann in den Steuerungsbereich des Lasers eingegeben.

Für diesen Operationstyp wird heutzutage fast immer per Femto-Technologie eine präzise Lamelle geschnitten. Nach dem Anheben der Lamelle wird das System zur absolut genauen Vermessung des Patientenauges aktiviert. Während der Dauer des gesamten Eingriffs werden durchgehend die Referenzpunkte auf der Iris, die aufgrund der Voruntersuchung erstellt wurden (sog. Iriskarte), mit den durch die Spezialkamera beim Eingriff errechneten Punkten verglichen. Damit wird ein ganz genauer Einfall des Excimer-Laser-Strahls auf die Hornhautoberfläche auch bei natürlichen Augenbewegungen garantiert. Selbstverständlich ist auch die Qualität des Laserstrahls entscheidend, dieser muss beim Auftreffen eine perfekte Linie unterschiedlicher Stärke ziehen können. Nur dadurch kann das Hornhautgewebe absolut genau abgetragen werden und können alle optischen Fehler behoben werden.  Deswegen sind bei der Nutzung individualisierter Technologie postoperative Ergebnisse von über 100 Prozent Sehschärfe möglich. Individualisierte Eingriffe sind unter den Bezeichnungen LASIK WAVEFRONT, PRK-CUSTOM VIEW, NEOLASIK HD, LASIK PREMIUM und iLASIK – iDESIGN bekannt.

 

Methode PTK (Phototherapeutic keratectomy)

Phototherapeutische Keratektomie - ist ein therapeutischer Lasereingriff, der zur Behandlung von Erkrankungen der Oberflächenschichten der Hornhaut eingesetzt wird, z.B. bei rezidiven Erosionen, Narben der Hornhaut u. Ä. Der Verlauf der Operation und die postoperative Heilung sind ähnlich wie bei dem PRK-Verfahren. Der Eingriff besteht in einer mit dem Laser vorgenommenen Ablation der Oberflächenschichten der Hornhaut nach vorheriger Entfernung des deckenden Epithels. Der Eingriff erfolgt mit lokaler Betäubung des Auges mit Tropfen und dauert ca. 5 Minuten. Nach dem Eingriff wird eine heilende Kontaktlinse auf das Auge aufgesetzt, die 3 - 4 Tage lang bis zur vollständigen Verheilung der Hornhaut dort belassen bleibt. Während dieser Zeit ist das Eintropfen antibiotischer Tropfen erforderlich, das Auge kann schmerzen. Nach der Abnahme der heilenden Kontaktlinse setzt der Patient das Eintropfen entzündungshemmender Tropfen fort.

 

PRK (Photorefractive keratectomy)

Die PRK basiert auf der Modellierung der Hornhautkrümmung durch mechanische Beseitigung der oberen Zellschichten (Epithel). Nach der Anästhesie des Auges durch Augentropfen und nach Abtragung des Epithels, wird in den oberen Schichten des Stromats der Lasereingriff durchgeführt. Da die Epithelschicht des Auges als ein natürlicher Schutz funktioniert, wird das Auge nach der Operation sehr empfindlich bis schmerzhaft und muss deswegen mit einer schützenden Augenlinse behandelt werden. Die Epithelschicht regeneriert sich in der Regel binnen weniger Tage, trotzdem ist die Genesung in den ersten Tagen schmerzhaft und die Sicht trübe. Die definitive Genesung und Stabilisierung der Sicht sind sehr individuell und liegen zwischen einigen Wochen bis Monaten. Die PRK ist eine Alternative zur LASIK Operation für die Beseitigung von milderer Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit.

 

NO TOUCH

„Modernes“ Operationsverfahren, bei dem das Epithel nicht mechanisch sondern per Excimer-Laser in der ersten Phase des Eingriffs entfernt wird. Problem ist jedoch, dass das Epithel bei jedem Menschen unterschiedlich dick ist. Das Epithel wird jedoch per Schätzung entfernt, deswegen sind die Operationsergebnisse vergleichsweise ungenau. Diese Art Eingriff führen wir in unserer Klinik nicht durch.

 

LASEK

Oberflächenmethode der Laser-Refraktionschirurgie, die eigentlich eine Variante der älteren Methode PRK ist. Die deckende Oberflächenschicht wird hierbei nicht ganz entfernt, sondern wird in Form eines dünnen Lappens nach Anwendung einer speziellen Lösung abpräpariert. Bei dem eigentlichen Lasereingriff wird dann eine dünne Schicht des Hornhautstromas entfernt. Am Ende der Operation wird der Epithellappen zurück an seine ursprüngliche Stelle gelegt. Im Verlauf der nächsten Tage kommt es zur Wiederanhaftung und Regeneration des Epithels. Am Ende der Operation, ähnlich wie beim PRK-Verfahren, muss das Auge mit einer speziellen Kontaktlinse verdeckt werden, die das Auge während der ersten Tage der Verheilung schützt und Schmerzhaftigkeit lindert. Die Kontaktlinse bleibt in der Regel vier Tage im Auge. Die meisten Leute spüren in den ersten Tagen eine mit der Heilung der Augenoberfläche verbundene Schmerzhaftigkeit. Auch die Rehabilitation des Sehsinns ist länger als beim LASIK-Verfahren. Zur vollständigen Stabilisierung des Sehsinns kommt es meistens im Verlauf von einigen Monaten.

 

EpiLASIK

Oberflächenmethode der Laser-Refraktionschirurgie, ähnlich der LASEK-Methode und PRK. Die deckende Oberflächenschicht wird hierbei mit einem speziellen "Epikeratom" weggeschnitten. Bei dem eigentlichen Lasereingriff wird dann eine dünne Schicht des Hornhautstromas entfernt. Am Ende der Operation wird der Epithellappen an seine ursprüngliche Stelle zurückgelegt. Im Verlauf der nächsten Tage kommt es zur Wiederanhaftung und Regeneration des Epithels. Am Ende der Operation, ähnlich wie beim PRK-Verfahren, muss das Auge mit einer speziellen Kontaktlinse verdeckt werden, die das Auge während der ersten Tage der Verheilung schützt und Schmerzhaftigkeit lindert. Die Kontaktlinse bleibt in der Regel vier Tage im Auge. Die meisten Leute spüren in den ersten Tagen eine mit der Heilung der Augenoberfläche verbundene Schmerzhaftigkeit. Auch die Rehabilitation des Sehsinns ist länger als beim LASIK-Verfahren. Zur vollständigen Stabilisierung des Sehsinns kommt es meistens im Verlauf von einigen Monaten.

 

LASIK (Laser in situ Keratomileusis)

Gilt weiter als die präziseste und sicherste Methode, sie wird derzeit an allen Spitzenkliniken bevorzugt.Das Prinzip der Operation basiert auf einer mikrochirurgischen Beschneidung der dünnen Hornhautkalotte (ca. 100 - 140 Mikronen) und nachfolgender Laserbehandlung der tieferen Hornhautregionen unterhalb der aufgeklappten Lamelle. Nach der Bearbeitung der tieferen Hornhautregion wird die Lamelle wieder in ihre Ursprungsposition zurückgeklappt. Zu ihrer Befestigung genügen wenige Minuten und es wird kein Nähen und keine schützende Augenkontaktlinse benötigt. Der Heilungsprozess nach einem LASIK-Eingriff verläuft vergleichsweise schnell (einige Stunden) und praktisch schmerzfrei, die Sehkraft wird fast sofort wiedererlangt und stabilisiert sich innerhalb weniger Tage. Dies bedeutet nur minimale Einschränkungen für den Patienten nach dem Eingriff.

Das LASIK-Verfahren ist bisher in zwei Grundvarianten bekannt, sie unterscheiden sich in der Technik, um die Hornhaut-Lamelle herzustellen. Bei der älteren Methode wird ein Gerät verwendet, das sich mechanisches Mikrokeratom nennt. Dieses Gerät besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil saugt sich an Oberfläche des Auges fest, um es gut zu fixieren und damit ungewollte Bewegungen zu verhindern. Im zweiten Teil sorgt eine sich schnell bewegende (oszillierende) Klinge für einen glatten Schnitt. Da diese Technik ständig verbessert wird, ist eine hohe Sicherheit garantiert und es wird die nötige Dicke und Gleichmäßigkeit der Lamelle gut erreicht. Diese Art Eingriff ist abhängig von der Übung und den Erfahrungen des jeweiligen Chirurgen. Das Verfahren wird von einigen Augenkliniken auch NEOLASIK oder LASIK OPTIMUM genannt.
(Videobericht HIER)

Das Schema der Methode Lasik

a) Herunterschneiden der Hornhautlamelle b) Abheben der Hornhautlamelle
c) Lasermodellierung
des Stromas

 

 

 

d) Finale Änderung der Hornhautkrümmung e) Zudecken
der Hornhautlamelle
f) Finaler Zustand

 

FEMTOLASIK

Die zweite Möglichkeit, beim LASIK-Verfahren eine Hornhautlamelle zu bilden, ist die Nutzung eines Femtosekunden-Lasers – FEMTOLASIK (auch bekannt als intraLASIK, All-Laser LASIK, NEOKLSIK HD, CRYSTAL LASIK oder 6D DIAMANT LASIK). Der Schnitt der Lamelle erfolgt nach dem Prinzip einer Photodisruption. Der Laserstrahl wird auf einen Punkt konzentriert, an dem sich die Energie sammelt und das Hornhautgewebe sich sofort in Gas verwandelt (wortwörtlich verdampft). Dadurch entstehen kleine Bläschen, die helfen, das Gewebe weiter zu trennen. Die besten Femtosekunden-Laser können heute einen Punkt schaffen, der nur zwei Mikro-Millimeter groß ist. Die Lamelle, die auf diese Weise entsteht, ist perfekter und glatter als bei der oszillierenden Klinge. Als weiterer Vorteil kann mithilfe einer Software auch der Rand der Lamelle geformt werden und damit eine optimale Passform beim Zurückklappen in die vorherige Position erreicht werden. Auch bei dieser Methode wird das Auge durch einen kleinen Saugnapf stabilisiert, und die Laserstrahlen treffen durch einen speziellen Trichter auf die Hornhaut.

ReLEX SMILE (NEOSMILE 3D,LASIK SMILE, LASIK FLEX)

Bei dieser Methode wird ausschließlich die Energie des Femto-Sekundenlasers genutzt. Dabei wird keine klassische, offene Lamelle gebildet, sondern der Femto-Laser bildet in der Tiefe der Hornhaut eine dreidimensionale Linse. Die wird dann aus dem sie umgebenden Gewebe herausgelöst und durch einen drei Millimeter großen Schnitt mit einer Pinzette aus der Hornhaut entfernt. Im Ergebnis wird die Hornhaut dadurch im Zentrum dünner und flacher. Deswegen eignet sich diese Methode nur zur Korrektur von Kurzsichtigkeit. Problematisch ist, dass es bisher nicht möglich ist, auf diese Weise die Hornhaut individuell zu formen. Diese Art Eingriff führen wir in unserer Klinik nicht durch.

iLASIK – iDESIGN

Als wohl größte Neuheit hierzulande gilt die iLASIK-iDESIGN-Methode. Diese einzigartige Methode besteht in der Verbindung des Augen-Analysegerätes iDESIGN, des Femtosekunden-Lasers iFS und des Excimer-Lasers STAR S4 IR der renommierten amerikanischen Firma VISX. Die Technologie VSS (Variable Spot Size) ermöglicht, während des gesamten Eingriffs mithilfe einer Steuerungssoftware unterschiedlich große Spotspuren zwischen 6,5 und 0,65 Millimetern zu schaffen, was zusammen mit der genauen Positionierung des Lasers auf Grundlage der in der Voruntersuchung per iDESIGN-Analyse gewonnenen Daten eine optimalisierte Photoablation garantiert. Die Operationserfolge sind so hervorragend, dass diese Methode als einzige von Fachleuten auch für NASA-Piloten geeignet anerkannt ist.



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