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REFERENZEN THOMAS NAKAI

Es ist jetzt 4 Monate her, seid ich mich bei RCP in Prag einer Laser OP unterzogen habe und ich bin unglaublich glücklich darüber, diesen Schritt gegangen zu sein. Ich bin 27 Jahre alt und hatte -4 und -4.25 Dioptrien in meinen Augen. Vor der Op war ich etwas unsicher, aber letzendlich war ich überrascht, wie schmerzlos und einfach es war. Die OP dauert nicht lange und das Personal war super professionell und spricht perfekt englisch. Das schlimmste an der ganzen Sache waren eigentlich nur die erste Woche und der Heilungsprozess. Wenn man die erste Woche überstanden hat fängt man an, darüber nachzudenken, warum man diese OP nicht schon viel früher gemacht hat More

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Intraokulare Operationen

Behandlung eines dioptrischen Fehlers durch Austausch der menschlichen Linse (clear lens extraction, prelex)

Bei Patienten nach dem 45. Lebensjahr, wenn ein Verlust der Akkomodation und eine Verschlechterung des Wechsels der Sehschärfe bei Nahsicht eintritt (sog. Presbyopie), bzw. bei Patienten, bei denen Trübungen der natürlichen Linse auftreten, besteht eine weitere Möglichkeit zur Korrektion des Fehlers durch Extraktion der menschlichen Linse (CLE - Clear lens extraction) aus dem Auge und in ihrem Ersatz durch eine künstliche Linse. Dieser Eingriff empfiehlt sich vor allem bei Patienten, die bereits unterschiedliche Dioptrien für Nah- und Weitsicht haben. Dem Eingriff geht wiederum eine spezialisierte Untersuchung voraus (sog. Biometrie), bei der die ideale dioptrische Fähigkeit der künstlichen Linse so berechnet wird, dass der Patient mit dem dioptrischen Ergebnis möglichst zufrieden ist. Mit dieser Methode haben wir bei uns viele Erfahrungen machen können, weil die Technik der klassischen Operation eines grauen Stars entspricht. Der Eingriff erfolgt meistens bei örtlicher Anästhesie nach Betäubung des Auges mit Tropfen, ggf. kann der Eingriff durch Gesamtnarkose erfolgen. Die menschliche Linse wird zerkleinert und anschließend mithilfe eines Ultraschallgeräts zur Fakoemulsifikation abgesaugt. Von der ursprünglichen Linse bleibt nur die Kapsel erhalten, in die die künstliche Linse eingelegt wird. Deren optische Kraft wird individuell nach den Abmessungen des Auges und der Stärke des dioptrischen Fehlers beim jeweiligen Patienten gewählt, sodass die Weitsicht behoben wird und der Patient nach der Operation nur eine schwächere Lesebrille verwendet. Eine weitere Möglichkeit ist die Monovision, bei der sich das dioptrische Ergebnis bei beiden Augen etwas unterscheidet. Bei einem Auge wird ein geringer Minusfehler bei der Weitsicht belassen (ca. - 1,5 Dioptrien) und dieses Auge sieht dann in der Nähe besser, das andere Auge wird in der Weite voll korrigiert. Die Operation erfolgt durch einen kleinen Schnitt durch die Hornhaut von ca. 2 - 3 Millimetern Breite. Die Wunde braucht also nicht genäht zu werden. Das macht die Operation praktisch schmerzlos, beschleunigt die postoperative Heilung maßgeblich und ermöglicht gleichzeitig eine sehr schnelle Verbesserung der Sehkraft. Der Patient hält nach der Operation Ruhe und benutz Tropfen. Die Operation des zweiten Auges erfolgt standardmäßig nach 1 - 2 Wochen.

Die interessanteste Neuheit für Patienten im presbyotischen Alter ist die als PRELEX (Presbyopic Lens Exchange) bezeichnete Technik, bei der die nicht mehr akkomodierende natürliche Linse durch eine künstliche multifokale Linse ersetzt wird.

Intraokulare phakische Linsen

Bei Patienten mit zu starkem Fehler oder zu dünner Hornhaut kann die Durchführung einer Laseroperation riskant sein oder eine vollständige Beseitigung des Fehlers unmöglich machen. Die Photoablation der Hornhaut mit Laser macht nämlich die Hornhaut dünner (je mehr Dioptrien beseitigt werden, umso mehr Gewebe wird entnommen) und gleichzeitig muss eine bestimmte Mindestdicke für die Sicherheit des Eingriffs erhalten bleiben. Deshalb sind ein starker dioptrischer Fehler und eine dünne Hornhaut unvereinbar. Ebenso wie bei Patienten mit einem stärkeren Fehler und bei zu weiten Pupillen kann die Laseroperation zu unangenehmen begleitenden Lichtphänomenen führen (sog. "glare", "starbursting"). Für diese Patienten gibt es die Variante in Form der Implantation einer sog. "phakischen Linse". Es handelt sich um eine künstliche Linse, die in das Innere des Auges unter Erhalt dessen natürlicher Linse eingelegt wird. Die Kombination der phakischen Linse mit der natürlichen Linse führt zur gewünschten Anpassung der Dioptrien bei gleichzeitigem Erhalt der Akkomodation (Schärfeeinstellung) der natürlichen menschlichen Linse. Die Implantation der phakischen Linse ist schon dadurch ein komplizierterer Eingriff, weil man dabei in das Innere des Auges eingreift. Moderne Implantate werden durch eine Öffnung von ca. 3 Millimetern in das Auge eingelegt, was etwa die Hälfte ihrer tatsächlichen Größe entspricht. Dies wird durch moderne weiche Materialien, aus denen sie hergestellt sind, ermöglicht, die wiederum ermöglichen, sie bei der Implantation ins Auge vorübergehend zusammenzurollen und zu biegen. Die implantierte Linse ist meistens an der Regenbogenhaut (Iris - dominanter farblicher Bereich des Auges) fixiert oder sie stützt sich an ihr ab. Eine weitere Möglichkeit stellt die Implantation der Linse hinter die Iris, die die vordere Oberfläche der natürlichen Linse kopiert, dar. Dem Eingriff geht eine gründliche Augenuntersuchung voraus, einschließlich Messung der Tiefe des vorderen Augenkammer und Untersuchung des Hornhautendothels. Aufgrund dieser Untersuchung wird entschieden, ob die Operation für den Patienten empfehlenswert ist, und eine Linse je nach Stärke des dioptrischen Fehlers gewählt. Die Eingriffe erfolgen am spezialisierten Arbeitsplatz, meistens bei örtlicher Anästhesie nach einer Betäubung des Auges mit Tropfen. Der Patient hält nach der Operation Ruhe und benutzt Tropfen. Die Operation des zweiten Auges erfolgt standardmäßig nach 1 - 2 Wochen.

Intraokulare Refraktionsoperationen führt der Chefarzt MUDr. Novák am spezialisierten Arbeitsplatz durch.



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