
Das Refraktive Zentrum in Prag stellt Ihnen das einzigartige System Zyoptix® der Firma Bausch&Lomb vor.
Dieses komplexe System zur Diagnostik und anschließenden Korrektur von
Refraktionsfehlern durch einen Excimer-Laser bieten wir als einzige in der Tschechischen Republik an.
DIAGNOSTIK – Diagnoseeinheit Zyoptix®
THERAPIEPLANUNG – Errechnung des Algorithmus des Lasereingriffs (Zylink Software)
THERAPIE – XP Microkeratome, Zyoptix Laser Technolas Z 100
ZYOPTIX® DIAGNOSEEINHEIT
Im Refraktionscenter Prag wird das absolut einzigartige System Zyoptix eingesetzt, dessen Bestandteil der Aberometer ZYWAVE II sowie der Hornhauttopograph Orbscan II von der Firma Bausch & Lomb sind.



der Hornhauttopograph Orbscan® II Z
Das Gerät ORBSCAN von der Firma Bausch & Lomb wird zur Untersuchung der Hornhaut und des vorderen Augensegments verwendet. Sie ermöglicht eine sehr detaillierte Analyse der vorderen, aber auch, was einzigartig ist, der hinteren Oberfläche der Hornhaut, eine genaue Bestimmung der Hornhautdicke in ihrem gesamten Umfang, eine Tiefenmessung der vorderen Augenkammer und eine Messung der Pupillenweite. Gerade die Krümmungswerte und die Hornhautdicke sowie die Pupillenweite stellen wichtige Parameter dar, die zur Aufdeckung von Zuständen unerlässlich sind, die eine Kontraindikation für den Lasereingriff bedeuten (zu dünne Hornhaut, vorderer bzw. hinterer Keratokonus usw.). Das Gerät ermöglicht auch eine räumliche 3D-Simulation des vorderen Augensegments sowie die Bestimmung einer Reihe weiterer Parameter, die zur genauen Auswertung der präoperativen und postoperativen Befunde notwendig sind.
Die Untersuchung auf dem Gerät ORBSCAN dauert wenige Sekunden und ist kontaktfrei (die Oberfläche des Auges braucht vor der Untersuchung nicht mit anästhetischen Tropfen betäubt werden).
der Aberometer Zywave® II
Der modernste Trend in der Laser-Refraktionschirurgie ist die Nutzung der sog. "Wavefront-Technologie" (Wellenfläche). Es handelt sich um eine individualisierte Messung der optischen Eigenschaften des Auges, die nicht nur die Bestimmung des grundsätzlichen dioptrischen Fehlers des Patienten ermöglicht, sondern auch die sog. Aberrationen höherer Ordnungen. Aberrationen höherer Ordnungen stellen eine häufige Ursache für eine gesenkte Sehqualität beim Patienten dar und können nicht mit den herkömmlichen Sehhilfen korrigiert werden. Die Wavefront-Technologie ist auf komplizierten mathematischen Analysen gegründet, die in Raumfahrt und Astronomie genutzt werden.
Diese helfen in der Laserchirurgie bei der Bildung einer genauen Vorstellung über den quantitativen und qualitativen Zustand des optischen Apparats des Auges; bei Bewertung der Bildqualität bei Dunkelheit und bei Aufzählung des Vorkommens sog. begleitender Sehphänomene.
THERAPIEPLANUNG – Zylink® SOFTWARE

Die Originalsoftware verbessert das Angebot an Behandlungsmöglichkeiten :
- Zyoptix® Personalized
- Zyoptix® Aspheric
- Zyoptix® Tissue Saving
Die wichtigsten Merkmale eines modernen refraktiven Eingriffs mit dem Excimer-Laser sind: Sicherheit, Schonung, Individualität, Voraussehbarkeit und natürlich Effektivität. All das erfüllt das System Zyoptix® in den oben genannten Modi. Die Zyopix®Tissue Saving Prozedur reduziert deutlich die beim Eingriff entfernte Gewebemenge. Zyoptix®Personalized akzeptiert auf Grund einer Wellenfrontanalyse die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Klienten.
Den Höhepunkt stellt wahrscheinlich das Zyoptix® Aspheric dar. Bei der Behandlung der Kurzsichtigkeit kommt es beim Einsatz konventioneller Excimer-Laser zur Abflachung der ursprünglich gekrümmten vorderen Hornhautfläche (bei älteren Geräten wurde sogar die konvexe Krümmung der Vorderfläche in eine konkave überführt).
Man spricht von der sog. postoperativen sphärischen Aberration, bei der die, durch die neu modellierte Hornhautoberfläche einfallenden Lichtstrahlen in mehrere Brennpunkte, anstatt in einen einzigen, gebrochen werden. Die Zerstreuung der Lichtstrahlen führt zur Abnahme der Kontrastempfindlichkeit, zu Nacht- und Dämmerungssichtproblemen (Glare und Halos) und vor allem zu subjektiv unzufriedenstellendem Sehen.
Das Ziel eines modernen Eingriffs ist daher die Einschränkung einer operationsbedingten sphärischen Aberration sowie die Schaffung einer Hornhautasphärizität. Deren Maß ist der sog. Q-Faktor, welcher den Grad der Abweichung von einer vollkommen sphärischen Hornhaut anzeigt. Der Wert des Q-Faktors der natürlichen menschlichen Hornhaut ist negativ. Ein negativer Q-Faktor bedeutet, dass sich die Krümmung von der Mitte zur Peripherie abflacht, positive Werte hingegen weisen auf eine steilere Hornhautkrümmung in Richtung der Peripherie hin.
Dank des einzigartigen Programms Zyoptix® Aspheric können eine bis zu 77-prozentige Reduktion der postoperativen sphärischen Aberration sowie die Abnahme höhergradiger Aberrationen garantiert werden. Dies sichert im Endeffekt eine objektive und subjektive Verbesserung der Sehfunktionen, auch bei verschlechterten Lichtverhältnissen.

Das Ziel eines modernen Eingriffs ist daher die Einschränkung einer operationsbedingten sphärischen Aberration sowie die Schaffung einer Hornhautasphärizität. Deren Maß ist der sog. Q-Faktor, welcher den Grad der Abweichung von einer vollkommen sphärischen Hornhaut anzeigt. Der Wert des Q-Faktors der natürlichen menschlichen Hornhaut ist negativ. Ein negativer Q-Faktor bedeutet, dass sich die Krümmung von der Mitte zur Peripherie abflacht, positive Werte hingegen weisen auf eine steilere Hornhautkrümmung in Richtung der Peripherie hin.
Dank des einzigartigen Programms Zyoptix® Aspheric können eine bis zu 77-prozentige Reduktion der postoperativen sphärischen Aberration sowie die Abnahme höhergradiger Aberrationen garantiert werden. Dies sichert im Endeffekt eine objektive und subjektive Verbesserung der Sehfunktionen, auch bei verschlechterten Lichtverhältnissen.
XP MICROKERATOME
EXTRA PRÄZISE
- zur Zeit gibt es praktisch kein sichereres, präziseres und gleichzeitig schnelleres Verfahren zum Erzeugen einer gleichmäßig dicken Hornhautlamelle
VORHERSAGBAR
Die erhöhte Sicherheit wird gewährleistet durch:
- die Gestaltung des Saugrings, die das Risiko des Lösens, einer unvorhersehbaren Bewegung oder Unterbrechung des Saugens reduziert.
- die Optimierung der Bewegungsgeschwindigkeit.
- die nicht vorhandene Räderübersetzung. Dies sichert eine sichere Bewegung des Mikrokeratomkopfes ohne das Risiko der Unterbrechung der Kontinuität.
- Die Dicke der Lamelle ist am Mikrokeratomkopf deutlich gekennzeichnet.
PRAKTISCH
- Die Lasik-Operationen mit einem XP Mikrokeratom sind deutlich (um 3 – 4 Minuten) kürzer, als Operationen mit dem Einsatz der neuesten Generation der Femtosekunden-Laser (FL).
- Die Zusammenstellung des XP wurde maximal vereinfacht, ganz einfach ist auch dessen nachfolgende Bedienung.
- Der Wechsel vom rechten auf das linke Auge erfolgt bei der Operation durch das Betätigen eines einzigen Hebels.
- Ein großer Durchmesser des Gewebebetts unter der Hornhautlamelle ermöglicht eine Fotoablation in einer breiteren optischen Zone.
- Die Position der Gewebsbrücke („Hinge”) ist innerhalb von 360 Grad beliebig einstellbar.
- Alle Teile, mit denen man während der Operation manipuliert, sind sterilisierbar.
XP Mikrokeratom versus Femto-Laser (FL)
Das mechanische Mikrokeratom vom Typ XP besitzt bei der Erzeugung einer Hornhautlamelle einige wesentliche Vorteile gegenüber der FL-Technik:
- Bei der Operation wird lediglich ein Typ der Laserstrahlung eingesetzt.
- Die Erzeugung der Lamelle geht mit dem XP schneller als mit einem FL
- Die Verkürzung der Prozedur reduziert die Augenaustrocknung (Austrocknung des stromalen Betts), die sich negativ auf die Präzision des Eingriffs auswirken kann.
- Das Saugen dauert beim XP nur 10 – 15 Sekunden lang, der FL dagegen braucht zum Erzeugen einer Lamelle 1 Minute oder mehr. Das XP Mikrokeratom reduziert somit das Risiko einer durch Druckveränderung im Auge verursachten Verletzung der Netzhaut oder des Sehnervs.
- Das XP Mikrokeratom erzeugt keine scharfen Lamellenränder – dadurch erübrigt sich die beim FL notwendige manuelle Ablösung des Lamellenrandes.
- Aus gleichem Grund wird das Risiko einer ungewollten Verschiebung der Lamelle in der frühen postoperativen Phase reduziert.
- Außerdem ist beim FL die Frage der Sicherheit des Eingriffs für das Hornhautepithel, insbesondere bei dickeren Lamellen, nicht vollständig geklärt.
Zyoptix® TECHNOLAS Z 100 EXCIMER LASER
Für die Qualität des Geräts spricht auch die Tatsache, dass es sich um die weltweit am häufigsten verwendete Lasereinrichtung handelt. Ein weiterer riesiger Vorteil besteht darin, dass nicht nur der eigentliche Laser, das erstklassige Mikrokeratom, sondern auch die erforderlichen diagnostischen Geräte vom gleichen Hersteller aufeinander abgestimmt sind. Wissenschaft und Forschung verschmelzen und bilden eine vollkommene Symbiose.
Bei einigen Komponenten des Zyoptix®-Systems findet man bei der Konkurrenz keine Analogie. Es sind insbesondere die Folgenden hervorzuheben:
- Iris Recognition System
- Multidimensional Eyetracker
Iris Recognition a Multidimensional Eyetracker
Die Regenbogenhaut (Iris) ist eine pigmentierte, visuell dominierende innere Struktur des Auges, die die als Pupille bezeichnete Öffnung umrandet. Diese reguliert die ins Auge einfallende Lichtmenge. Jede Regenbogenhaut hat eine einzigartige Struktur, die durch die Gestaltung des Gewebes bestimmt ist. Es sind vor alle die Muskelfasern, das Pigment und das Bindegewebe. Man sieht hier Pigmentflecken, radiale sowie konzentrische Furchen, Lakunen usw.
Die Verteilung solcher Merkmale auf der Regenbogenhaut formt dann das einzigartige Bild, das, ähnlich wie z.B. die Fingerabdrücke oder der Netzhautscan, mit einem hohen Maß an Zuverlässigkeit zur Personenidentifizierung herangezogen werden kann.
Das Iris-Recognition-System ermöglicht uns eine präzise Fokusierung des Geräts auf die genannten Irismerkmale. Dies ist das einzige angewandte System, das die, durch die Torsionsbewegungen des Auges verursachten Fehler eliminieren kann. Solche Bewegungen treten infolge einer Änderung der Körperstellung bei der diagnostischen Untersuchung oder beim eigentlichen Eingriff auf. Zwei unabhängige Spezial-Infrarotkameras vergleichen ununterbrochen die bei der Untersuchung mit der Diagnoseeinheit ermittelten Referenzpunkte auf der Regenbogenhaut mit denen, die während des Eingriffs aufgenommen werden. Daraus werden Lageveränderungen einschließlich des Torsions-Verschiebungswinkels errechnet. Dieses System arbeitet unabhängig von der Weite der aufgenommenen Pupille.
Während des eigentlichen Eingriffs kommt es natürlich zu Augenbewegungen des Klienten. Diese Bewegungen bestehen nicht nur in Richtungen der traditionellen x-, y- und z-Achsen (d.h. rechts/links/oben/unten/vor/zurück), sondern auch im Wesentlichen als Torsions-(Rotations-)bewegungen. Dabei ist bewiesen, dass gerade die Dezentralisierung des Eingriffs bei einer Augenrotation für das resultierende Sehen am Gefährlichsten ist. Nur wenige Geräte, die bei der Lasertherapie eingesetzt werden, sind in der Lage, die Rotationsabweichung zu registrieren. Die Kombination des Iris-Recognition-Systems und des multidimensionalen Eyetrackers im Zyoptix®-System kann es. Während des Lasereingriffs werden die Strahlen je nach Bedarf so abgelenkt, dass ihr Einfall auf die Hornhaut genau nach vorher kalkuliertem Plan erfolgt. Überschreiten die Bewegungen die Toleranzgrenze, dann wird der Eingriff bis zur Beruhigung der Augenbewegungen unterbrochen. Dadurch entfällt das Risiko des deformierten Sehens.
Die Kooperation des Excimer-Lasers und Eye-Trackers
Für das Gesamtergebnis der Operation ist auch das Gleichgewicht zwischen der Reaktionszeit des Eyetrackers und der Frequenz des Excimer-Lasers wichtig.
Durch die Erhöhung der Laserfrequenz wird die, für die Durchführung des Eingriffs erforderliche Zeit verkürzt. Eine kürzere Strahlenexposition ist sicherlich schonender für das Hornhautgewebe. Aber Vorsicht! Ist die Laserfrequenz zu hoch, die Laserspur zu klein und gleichzeitig die Reaktion des Eye-Tracker zu langsam, dann besteht die Gefahr, dass bei einer rechtzeitig nicht wahrgenommenen Augenbewegung zu viele ungewollte Eingriffe die Hornhautoberfläche treffen. Bei dem Gerät Zyoptix® besteht das optimale Verhältnis zwischen der Laserfrequenz, die 100 Hz beträgt, und der Frequenz des 3 D-Eye-Trackers (240 Hz), das eine unglaubliche Reaktionszeit von ca. 6,6 ms gewährleistet. Ebenso wurde im Zyoptix®-System das Profil des eintreffenden Excimer-Laserstrahls verbessert. Für eine gleichmäßigere und glättere Ablationsfläche wird eine Kombination der 1- und 2-Millimeter-Spuren angewendet.