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Unser Zentrum für refraktive Chirurgie ist bereits seit dem Jahr 2009 Vertragspartner der Firma EDENRED, einem Dienstleistungsanbieter für Firmen und öffentliche Institutionen im Bereich Lohnnebenleistungen und Mitarbeitermotivation. More

NEUHEIT ! DIE TORISCHE MULTIFOKALE INTRAOKULARLINSE

Wer wünscht sich nicht auch, noch im fortgeschrittenen Auge ohne Brille gut zu sehen - und das nicht nur in die Weite, also beim Autofahren, beim Sport, im Kino, im Theater oder zu Hause vor dem Fernseher. Ab einem Alter von 45 Jahren kommt es zur Presbyopie – der Alterssichtigkeit. Ab dieser Altersgrenze verschlechtert sich bei den meisten Menschen die Kurzsicht. Wer kurzsichtig ist, setzt dann zum Lesen meist die Brille ab. Und je nach Höhe der Dioptrienzahl hält er dann den Text dicht vor die Augen. More

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Wir danken allen unseren Patienten für Ihre Bereitschaft, sich mit ihren persönlichen Geschichten und ihren Gefühlen bezüglich der Laseraugenoperation anzuvertrauen.

Jiří Menzel

Regisseur

 Wenn Sie den Mut zu Veränderungen finden, kann sich ihr Leben verändern. Jemand heiratet, jemand emigriert und ich warf meine Brille weg. Ich trag diese seit meiner Kindheit und die ganze Zeit lang belästigten sie mich, waren im Weg, haben mein Leben erschwert. In meiner Jugend hat mich die Brille viel Selbstvertrauen gekostet, ich konnte mich nicht einmal richtig prügeln, also konnte ich nichts anderes tun als zu Hause in meinen Büchern zu liegen. Aber auch so waren sie immer wieder kaputt und ich musste sie mit Tesafilm zusammenhalten. Später, in der Pubertät, bei meinen ersten Kussversuchen, musste ich immer misslich feststellen, dass irgendetwas auf meiner Nase im Weg ist. Noch später musste ich in einigen Situationen noch andere Peinlichkeiten lösen - was sollte zu erst runter? Brille oder Hose?

Heute ist meine Nase, dank der Wunder der modernen Medizin, durch Laser und Geschick, frei. Ich sehe wie ein Luchs, mein Selbstvertrauen ist gestiegen. Ich folgte den Ratschlägen meiner Freunde und lies mich durch Professor Kuchynka operieren. Ich kenne keinen besseren Spezialisten in der Tschechischen Republik. Dank ihm kann ich die Welt ohne Brille sehen.

Barbara Nesvadbová

Schriftstellerin, Chefredakteurin Harper´s Bazaar

Etwa gegen Ende des Gymnasiums begann ich trüb zu sehen. Und der Kopf tat mir sehr weh. Kurzsichtigkeit, lautete das Urteil der Ärzte aus dem Krankenhaus Vinohrady "Das ist ärgerlich, nicht nur, dass sie nach mir X-Beine hat, jetzt wird sie noch Brillenträgerin sein." So freute sich mein Vater. Ein ideales Kompliment für ein heranwachsendes Mädchen. Nicht wahr? Von fünfzehn bis zweiunddreißig lebte ich mit den Linsen. Gut dabei war, dass ich ab und zu meine einstweiligen Geliebten mit grünen Augen irreführte. Wie blond ich eigentlich auch immer bin, die Augenfarben änderte ich alle vierzehn Tage. Hass, Kristallhass, so könnte man ohne zu übertreiben meine Beziehung zu der Brille bezeichnen. "Dir passt sie so gut." So ergingen sich diejenigen in Lobesreden, die mich zufällig, wirklich zufällig mit dem Brillengestell bemerkten. "Interessante Intellektuelle." Das sagte Professor Černoušek auf der Hochschule, als ich wegen dem Gerstenkorn ohne Brille nicht sein konnte. Schreckliche Bezeichnung. Ich wollte doch stets als Barbiepuppe auftreten:-). Einige witzige Geschichten habe ich trotzdem. Wie man mich ins Schiff ziehen musste, fast mit Herzinfarkt, weil ich beim Tauchen den Stein mit dem Hai verwechselte. Oder wie ich mehrmals absolut fremde Menschen grüßte. Klar, ich wollte die ganze Zeit sehen. Und mich in den Hotelzimmern in der Nacht nicht verlieren. Nur die Vorstellung, dass mich jemand ins Auge schneidet, die war für mich nicht akzeptabel. Ich weiß auch nicht warum, aber auf einmal war meine Abneigung gegen eine Operation weg. Und ich begann mit den Recherchen. Schrittweise stellte ich fest, dass sich fast jeder zweite Mensch, den ich kenne, der Operation unterzog. Und so entschloss ich mich dazu. Und heute? Es tut mir nur leid, dass ich mich nicht eher traute...

Vlastimil Zavřel

Schauspieler

Was brachte dazu, sich die Augen operieren zu lassen?
Die Brille. Es ist mir schon auf die Nerven gegangen sie mir jeden Morgen auf die Nase zu setzen und bis zum Abend mit ihr herumzulaufen. Außerdem musste ich sie bei meinem Beruf abends häufig ablegen, und dann sah ich nicht nur die Zuschauer, sondern oft auch meine Kollegen nicht. Und das war mir unangenehm.

Hatten Sie vor der Operation Angst?
Klar. Ich hatte Angst, dass die Operation nicht gelingen würde. Und weil ich eine Memme bin, hatte ich die meiste Angst davor, dass es wehtut.

Was bewog Sie dazu, sich in unserer Klinik operieren zu lassen?
Eine Werbesendung, die ich im Auto im Radio gehört habe. Das war gerade zu der Zeit, als ich überlegte, eine solche Operation durchführen zu lassen. Also habe ich bei Ihnen einen Termin gemacht. Der erste Kontakt mit dem Personal und der Umgebung hat auf mich sehr positiv gewirkt. Heute bin ich froh, an dem Tag das Radio nicht ausgeschaltet zu haben.

Wie würden Sie die Veränderung bewerten, die nach der Operation eintrat?
Die Veränderung war schnell und angenehm. Ich begann normale Sachen zu genießen, deren Konturen und Farben … Die Schärfe gefällt mir. Und was brachte mir die Operation? Eine bessere Stimmung!

Was würden Sie Leuten empfehlen, die mit der Operation zögern?
Das sie sofort zu zögern aufhören!

Jaroslava Rytychová

"ehemaliges" Modell, Journalistin, Managerin

Ich wollte die Brille loswerden. Obwohl, wie manche behaupteten, sie mir wirklich stand. Ich war seit meiner Pubertät kurzsichtig und zählte nicht mal zu denen, die viele Dioptrien haben (2,45). Es war nicht aus ästhetischen Gründen, wie viele von Ihnen vielleicht denken, sondern aus rein praktischen. Ich wollte meine Kinder sehen, die mir etwas entgegenschrien, und ich konnte aus den verschwommenen Konturen oder Gesten nicht erkennen, worum es sich handelte. Ich wollte mit meinen Kindern schmusen, ohne dass mir die Brille ständig herunterfällt und ich sie dann mit Mühe und Zeitaufwand suchen musste und in zwei oder mehrere Stücke zerbrochen finde. Auch habe ich meine Brillen oft verloren. Und nach dem letzten Verlust meiner beliebtesten roten Brille mit Gestell eines französischen Herstellers, das nicht gerade billig war, habe ich mich entschieden.

Ich hätte es schon früher tun sollen. Ich habe lange Mut gesammelt. Ich hatte Angst vor Schmerzen. Ein Augeneingriff ist ein Eingriff in den eigenen (und so geliebten) Kopf. Es hat sich aber bestätigt, dass es sich um eine rein psychische Angelegenheit handelt, weil mir jetzt schon klar ist, dass die Hände der Chirurgen den "fast vollkommenen Augenroboter" führen, der Sie zu jemandem mit Adleraugen macht.

Eine teure Angelegenheit. Bei Umrechnung auf alle angeschafften Brillen und modischen Brillengestelle (Kontaktlinsen habe ich nicht verwendet) ist der aufgewandte Betrag fast vernachlässigbar.

Seit November 2006 zähle ich zu den brillenlosen Geschöpfen und dank MUDr. Sylva Procházková an erster Stelle, MUDr. David Klečka, MUDr. Petr Novák und den phantastischen Krankenschwestern komme ich mir wie ein Mensch vor, dessen Augen sich öffneten. Ich sehe Sachen, die ich beim besten Willen nicht mit der Brille sah, und endlich kann ich meine dreijährigen Zwillinge beobachten, wie sie auf dem entfernten Sandplatz spielen. Ich bin auch Inhaberin eines neuen Führerscheins - ohne den Eintrag "Brille erforderlich". Und endlich kann ich auch schwarze Sonnenbrillen tragen (ohne die Befürchtung, dass ich am ersten Randstein stolpere) und mich manchmal wie ein "Filmstar" fühlen.

Adam Bednařík

Pilot

Sich die Augen operieren zu lassen war für mich eine Notwendigkeit für die Erreichung meines Karrierezieles. Meine dioptrische Fehlsichtigkeit erlaubte mir nicht die erforderliche Gesundheitsuntersuchung der Klasse I. zu bestehen und so war meine Entscheidung relativ einfach.
Als ich herausfand, dass eine OP für mich notwendig ist, begann ich - hauptsächlich im Internet - Informationen über Krankenhäuser und Privatkliniken zu suchen, welche Laseroperationen anboten. Nach dem Besuch einiger von diesen Einrichtungen, entschied ich mich für das Refraktionscenter Prag. In meiner Entscheidung spielten die größte Rolle diese Faktoren: Personal, Umgebung, Zeit. Ich benötigte die Operation so schnell wie möglich und einen Monat oder länger zu warten war für mich unmöglich. Krankenhausatmosphäre beängstigt mich und Injektionsnadeln lassen mich ohnmächtig werden. Aus diesem Grund ist auch die Einstellung des Personals sehr wichtig, welches sich um mich kümmern wird. Das professionelle und angenehme Team und die ruhige Atmosphäre haben mich überzeugt.
Ich hatte praktisch keine Befürchtungen und eigentlich auch keine Zeit für diese, weil seit dem Zeitpunkt wo ich erfuhr dass ich diese Operation benötige und bis zur Operation kaum eine Woche vergangen ist. Man hat natürlich etwas Angst vor der Operation, aber man darf sich nicht zugestehen, dass etwas passieren könnte. Außerdem hat mich das angenehme Personal aller Bangen befreit. Auch die Befürchtung eine längere Zeit arbeitsunfähig zu werden hat sich nicht bestätigt, als mir gesagt wurde, dass ich schon gleich am zweiten Tag normal sehen kann.
Ich erinnere mich an das Morgen nach der Operation - ich konnte praktisch alle kleinen Sätze lesen, noch im Bett und ohne Probleme! Ich hatte das Gefühl dass ich nicht einmal mit Brille oder Kontaktlinsen je so gut sehen konnte und das war erst der erste Tag nach der Operation! Es kam noch besser....
Ich arbeite in einem großen Kollektiv von neugierigen Kollegen und Freunden. Auf die Frage "wie siehst du jetzt" und "wie ist es gelaufen" muss ich praktisch jeden Tag antworten. Ich beginne immer damit, dass ich den ganzen Vorgang der Operation beschreibe. Erst hören sie mit Besorgnis zu, aber sobald ich ihnen sage, dass die ganze Angelegenheit nur wenige Minuten dauert und schmerzfrei ist, sind sie begeistert. Die Vorstellung, dass man nach der Operation gleich am Folgetag wieder arbeiten kann, gefällt jedem! Vielleicht zögern einige aus finanziellen Gründen, aber die Operationskosten sind in wenigen Jahren ausgeglichen. Stellen sie sich vor was all die Brillen, Linsen, Reinigungslösungen, usw. kosten….
Egal ob man die Operation aus privaten oder beruflichen Gründen durchführen lassen möchte, man wird es nicht bereuen. Ich bereue nur, dass ich die Operation nicht schon früher durchführen lies, bevor ich dazu aus Arbeitsgründen gezwungen war. Auf jeden Fall bin ich froh dass es diese Möglichkeit heute überhaupt gibt und es wäre Schade diese nicht zu nutzen, weil unser Sehvermögen eines der wichtigsten Dinge ist die wir haben und wir müssen uns um diese kümmern!

Petra Eliáš-Voláková

TV Moderatorin

Seit meinem achten Lebensjahr leidete ich an Kurzsichtigkeit, welche immer schlimmer wurde. Als Erwachsene hatte ich schon 4 Dioptrien. Für meine Arbeit kommt keine Brille in Frage und musste deswegen Kontaktlinsen benutzen, welche beim längeren Tragen meine Augen reizten. Ohne Brille oder Kontaktlinsen kam ich mir blind vor. Ich konnte niemanden erkennen, ich konnte keine Wegweiser in der U-Bahn lesen. Kontaktlinsen waren beim Fotografieren immer problematisch wegen den starken Lichtern, Rauch, Sprays.
Als ich einen Artikel über die Beseitigung von Sehschwächen durch Laser und andere Methoden las, begann ich mich dafür zu interessieren. Bei der Entscheidung sich dieser Operation zu unterziehen halfen mir Empfehlungen meiner Kollegen und anderer operierter Patienten und auch die Konsultationen mit dem Arzt der mich später operiert hat. Ich muss sagen, dass das gesamte Team unglaublich nett, professionell and beruhigend war. Für eine Person wie mich, welche sich vor medizinischen Eingriffen extrem fürchtet, war dies sehr beruhigend und so konnte ich mich sicher fühlen. Das Team konnte alle meine Fragen beantworten und mich so überzeugen, dass ich die richtige Wahl getroffen habe. Dies kann ich nur bestätigen. Natürlich hatte ich Angst vor Schmerzen, Komplikationen, davor ob ich nicht erblinden könnte und auch davor wie lange ich arbeitsunfähig sein würde.
Die Veränderung nach der Operation war umwerfend und ist unbeschreiblich, unglaublich für eine Person die nie Probleme mit den Augen hatte. Die Tatsache am Morgen aufzuwachen und ohne Brille perfekt zu sehen, Leute um sich herum zu erkennen, alle lesen zu können, dies alles ist eine unglaubliche Freude und Freiheit.
Sich dieser Operation zu unterziehen, halte ich für eine der wichtigsten und gescheitesten Entscheidungen in meinem Leben. Das Gefühl aus dem OP zu kommen, keine Schmerzen zu haben und besser zu sehen ist einfach das beste Gefühl, welches ich je hatte.

Mgr.Robert Pergl

Rennfahrer

Seit meiner frühesten Kindheit habe ich eine Brille getragen und habe mich nie daran gewöhnt. Eigentlich gleich an der Mittelschule habe ich angefangen, Kontaktlinsen zu benutzen. Es war jedoch nur eine Teillösung, vor allem beim Sport. Während der Rennen besteht eine ziemlich starke Druckbelastung und es ist mehrmals passiert, dass sich die Kontaktlinse verschoben hat. In Istanbul gibt es eine schnelle und gleichzeitig lange Kurve, wo das fast in jeder Runde geschehen ist. Und jeder kann sich wahrscheinlich vorstellen, dass es bei einer Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h nicht besonders gut ist, wenn man nicht perfekt sieht, besonders wenn man fünf Dioptrien hat. Schon lange habe ich über eine Laseroperation der Augen nachgedacht, aber natürlich hatte ich, wie jeder andere auch, Befürchtungen. Je mehr Informationen ich jedoch bekommen habe, desto weniger habe ich den Eingriff befürchtet. Anfang 2009 habe ich mich in der Winterrennpause einem Eingriff unterzogen, der schnell und ohne Komplikationen verlief. Ich sehe jetzt besser als vorher und wer weiß, vielleicht hat mir auch das geholfen, dass ich bei den diesjährigen ersten zwei Rennen der Ferrari Challenge auf der Siegerstufe gestanden habe.

Kathryn Havlová

Studentin

Vor sieben Jahren wurde mein Sehvermögen erheblich schwächer und es wurde mir klar, dass ich ohne Brille oder Kontaktlinsen wohl nie zurechtkommen kann. Damit wollte ich jedoch nicht abfinden. Abgesehen von Kopfschmerzen und permanent gereizten Augen, war das schlimmste dass ich mich einfach behindert fühlte. Ich musste andauernd damit rechnen, dass ich Kontaktlinsen nur für eine begrenzte Zeit von wenigen Stunden tragen kann, ich konnte mit den Linsen nicht ins Schwimmbad (verwandelt einen in eine Blindschleiche), man darf nicht einschlafen (also kein Nickerchen nach dem Mittagessen) und die hygienische Manipulation überhaupt lästig (besonders beim Zelten). Für aktive und spontane Menschen sind all diese Dinge ein großes Problem.
Informationen über die LASIK habe ich mehrere Jahre lang gesammelt und so wusste ich eigentlich relativ genau was mich erwartet. Mein ängstliches "ich" war aber trotzdem etwas besorgt ob nicht ein paar Dioptrien übrig bleiben. Dies geschah jedoch nicht.
Jetzt, nach der Operation, fühle ich mich viel freier und kann endlich das Leben genießen. Vielleicht klingt es wie ein Cliche, aber für mich ist es wirklich so.

MUDr. Michaela Rýzlová

Ärztin

Die Brille für die Ferne trug ich seit ca. 8 Jahren, zuerst nur für die Ferne, seit der Mittelschule bereits ständig. Für die Augenoperation entschied ich mich nach mehreren Jahren des Zögerns und des Sammelns von vor allem medizinischen Beweisen, dass mir mit den Augen wirklich nichts Schweres passieren kann. Zur definitiven Entscheidung kam es nach der Geburt unserer zwei Kinder, als die Brille noch belastender war. Schließlich ermahnte ich mich und meldete mich auf Empfehlung meiner Kollegin und Freundin zur Untersuchung im Refraktionszentrum Prag an.
Ich war von der Bereitwilligkeit und Freundlichkeit des Personals überrascht; zuerst wurde ich untersucht und anschließend über den Ablauf der Operation ausführlich aufgeklärt.
Es ist wahr, dass die Angst vor der Operation um ein Vielfaches höher als die Operation selbst war. Sie dauerte ca. 2 Stunden (ambulanter Eingriff am Nachmittag) und die Operation selbst ca. 5 Minuten, der Eingriff war während der ganzen Dauer absolut schmerzfrei. Erst nach der Ankunft zuhause fühlte ich eigentlich zum ersten und letzten Mal, dass das Auge behandelt wurde - ein wenig brannte und tränte es. Aber wenn man die Empfehlungen und Hinweise der Ärzte befolgt, lässt sich dieses Gefühl überwinden und am kommenden Morgen erwacht man in einer neuen Welt - in einer Welt ohne Brille. Die Augen halten bisher ausgezeichnet (0 Dioptrien an beiden Augen - 2 Monate nach der Operation), einziger Schönheitsfehler ist der andauernde milde Nebel um die Lichter oder Lampen, die ich in den Abendstunden oder im Dunkeln beobachte. Am meisten spürt man dies etwa beim Autofahren in der Nacht, man kann sich daran jedoch gewöhnen, und ich hoffe, dass dies sich noch im Laufe der Zeit ein bisschen ändert.
Zum Schluss möchte ich allen, die mit der Operation noch zögern, sagen, dass die Angst vor dem Eingriff um ein Vielfaches höher als die Operation selbst ist. Heute bin ich froh, dass ich den Mut fand, mich operieren zu lassen, und ich beobachte vor allem die Welt, die ich nie vorher so scharf sah, und ich freue mich darüber zusammen mit meinen Kindern. Es lohnt sich bestimmt.
P. S.: Mein großer Dank gebührt dem ganzen Team des Zentrums - allen Schwestern, MUDr. Klečka (der bereit war und die Zeit fand, alle meine Fragen geduldig zu beantworten), sowie auch dem hervorragendem Herrn Chefarzt MUDr. Petr Novák, der wirklich goldene Hände hat. Danke.

Libor Kodad

Dramaturg und Regisseur

Ich hatte 7 Dioptrien und war ohne Brille oder Kontaktlinsen praktisch hilflos. Ich führe ein aktives Leben, tauche, spiele Squash, fahre Ski; und wie jeder andere Brillenträge wusste ich dass eine Brille beim Sport eine unangenehme Komplikation ist. Vor etwa 10 Jahren begann ich Kontaktlinsen zu benutzen, welche einem das Leben sicher einfacher machen, allerdings gibt es dadurch wieder andere Probleme und Einschränkungen, wie z.B. dass das Einsetzen der Linsen am Morgen immer sehr problematisch für mich war, dass ich immer daran denken musste, dass ich nicht länger irgendwo bleiben kann oder eine Ersatzbrille mit mir tragen muss. Meine Augen sind nicht besonders empfindlich, aber trotzdem musste ich meisten die Linsen nach 12 Stunden herausnehmen und dies ist überall woanders als zuhause ein unangenehmes Problem.
Bisher wusste ich nichts über die Operation und stellte mir vor, dass ich während oder nach der Operation meine Augen auch verlieren könnte. Langsam begann ich mehr Informationen zu sammeln und zu erfahren wie welche Operation durchgeführt wurde, mit welchen Ergebnissen, welchen Anteil an dem Erfolg die Technik hat, wie wahrscheinlich fatale Fehler sind, usw. Weil ich kein besonders großer Held bin, muss ich zugeben, dass ich vor der Operation des ersten Auges relativ Angst hatte. Allerdings einen Monat später bei der Operation des zweiten Auges habe ich mich schon gefreut, weil ich wusste wie alles verläuft und erlebte wie mein Auge jetzt richtig sieht.
Die Veränderung nach der Operation ist enorm und kommt schon am zweiten Tag. Es ist ein kleines Wunder, wenn das Auge beginnt richtig zu fokussieren, wenn man Zahlen und Zeichen von Fahrzeugkennzeichen erkennen kann und wenn man jeden Tag erlebt wie sich die Sicht bessert. Meine gewohnte Bewegung "Brillenweglegen vorm Schlafengehen" blieb mir noch etwa ein halbes Jahr. Die Operation brachte mir nicht nur ein neues Sehvermögen, sondern besonders auch Freiheit. Freiheit sich zu bewegen, im Sport, beim Autofahren, beim Reisen, usw. Die Operation brachte mir aber auch paradoxerweise eine größere Angst um meine Augen und ich denke, dass ich diese jetzt mehr schütze als bevor.

Kateřina Lojdová

Managerin, Schauspielerin

Als meine zwei Kinder auf die Welt gekommen sind, begann mich meine Brille enorm zu stören. Ich wollte sie nicht abnehmen, denn was wäre wenn ich eine der flinken Bewegungen der Kinder übersehen würde und ich die Brille nicht rechtzeitig retten könnte! Und glauben sie mir, dass 2-jährige Zwillinge wirklich nicht einfach zu bewältigen sind. Außerdem ist so ein Brillenträger im Auge nicht angenehmes. Als sich meine Zwillinge ein neues Spiel ausgedacht haben - Kekse hinter Mamas Brillengläser stecken - hatte ich GENUG! Die Brille war außerdem auch so enorm unpraktisch:

* ich hatte keine Ersatzbrille, wenn ich sie gebraucht habe
* keine richtige Möglichkeit eine schützende Sonnenbrille zu tragen und dunkle Brillengläser bei meinen Dioptrien praktisch unauffindbar
* ich fühlte mich unsicher beim gehen, denn auch mit meiner Brille auf der Nase hatte ich Angst die Treppe runterzustürzen
* leichte Brillen mit guter Qualität kosten eine Menge Geld
* ich hatte nie eine Brille nach der mir nicht bei Müdigkeit die Augen wehtaten
* Augenmigräne war immer furchtbar, manchmal hatte ich Lust meinen Kopf gegen die Wand zu hämmern damit es aufhört
* meine Nase und Gesicht waren andauernd von der Brille wundgedrückt

Definitiv entschieden für die Operation habe ich mich nach einer Untersuchung und Empfehlung zu dieser Operation als geeignete Heilungsmethode, in Hinsicht auf mein zweites Problem und in Hinsicht auf mein Alter. Ich hatte keine Komplexe eine Brille zu tragen und war deswegen bestimmt nicht in Eile. Bei der Entscheidung wo ich mich operieren lassen werde, waren besonders der gute Ruf des Refraktionscenters und die persönliche Empfehlung meiner Freundin, die sich von Dr. Novak operieren ließ und in Superlativen über ihn sprach, von Bedeutung. Weiterhin war auch die angenehme und saubere Atmosphäre des Lasercenters beim ersten Besuch ausschlaggebend - im Wartezimmer muss man nicht den halben Tag lang warten, man wird durchgehen informiert was jetzt passiert, man sieht dass alle Schwestern und Ärzte ihre Arbeit mögen und man fühl dass man die freie Wahl hat und nicht in die Operation gezwungen wird. Nach der Operation war ich angenehm überrascht über die langfristige Nachsorge und Überwachung der Resultate.

Vor der Operation war ich natürlich unsicher. Ich dachte immer "was ist wenn der Laser daneben geht und ich blind werde?", aber nach einigen Recherchen wurde mir bewusst, dass der Laser wohl nicht "daneben geht". Ich interessierte mich nicht nur für die Resultate der Operation, aber auch für die Zeit danach - was passiert in 15, 20 Jahren? Die Veränderung nach der Operation ist buchstäblich ein Wunder. Wer es nicht erlebt hat, kann es nicht verstehen. Auf einmal hat man ein Gefühl der Leichtigkeit und Sicherheit. Immer und immer wieder war ich überrascht, dass ich ein Schild auf der anderen Straßenseite lesen kann, dass ich bekannte auf der Straße erkenne und nicht nach Gangart und anderen Sachen raten muss wer auf mich zugeht. Nach so vielen Jahren mit Brille füllte ich plötzlich nackt, aber auch jünger - ein überraschendes und angenehmes Gefühl! In einer Brille sieht man intelligenter, aber auch älter aus. Ab einem bestimmten Alter mach es nichts dümmer, aber jünger auszusehen. Nebenbei habe ich noch etwa drei Monate lang immer mit der Hand versucht meine Brille auf der Nase gerade zu setzen. Mein Mann hat mich 3 Wochen nach der OP auch darauf aufmerksam gemacht dass meine Augensäcke verschwunden sind, welche wahrscheinlich durch den Druck der Brille aufs Gesicht entstanden sind. Meine Migräne ist auch weg und erst jetzt verstehe ich die Ursache.
Es fasziniert mich was die heutige Medizin alles kann. Es fasziniert mich, dass ich dort of der Welt lebe, wo die Ärzte diese Operation beherrschen und ich sie durchführen lassen konnte!

Adam Daněk

Anwalt

Der Hauptgrund wegen welchem ich mich für die Operation entschied waren die durch die Brille verursachten Schwierigkeiten beim Ski-alpinismus. Im normalen Leben war die Brille ein Teil meines Image.
Trotzdem war die Veränderung in meinem Leben nach der Operation viel weitgehender und markanter als ich es erwartet habe. Sofort spürte ich, dass meine Augen bei der Arbeit mit dem Computer viel weniger müde werden (was ein Großteil meiner Arbeit ausmacht). Gleichzeitig wurde ich von den kleinen Lästigkeiten, wie z.B. Benebelung der Brillengläser beim Übergehen aus der Kälte in warme Räume oder dem Mittragen von Ersatzgläsern befreit. Außerdem kann ich jetzt jede Sonnenbrille kaufen die mit gefällt.

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