Kateřina Lojdová
Managerin, Schauspielerin
Als meine zwei Kinder auf die Welt gekommen sind, begann mich meine Brille enorm zu stören. Ich wollte sie nicht abnehmen, denn was wäre wenn ich eine der flinken Bewegungen der Kinder übersehen würde und ich die Brille nicht rechtzeitig retten könnte! Und glauben sie mir, dass 2-jährige Zwillinge wirklich nicht einfach zu bewältigen sind. Außerdem ist so ein Brillenträger im Auge nicht angenehmes. Als sich meine Zwillinge ein neues Spiel ausgedacht haben - Kekse hinter Mamas Brillengläser stecken - hatte ich GENUG! Die Brille war außerdem auch so enorm unpraktisch:
* ich hatte keine Ersatzbrille, wenn ich sie gebraucht habe
* keine richtige Möglichkeit eine schützende Sonnenbrille zu tragen und dunkle Brillengläser bei meinen Dioptrien praktisch unauffindbar
* ich fühlte mich unsicher beim gehen, denn auch mit meiner Brille auf der Nase hatte ich Angst die Treppe runterzustürzen
* leichte Brillen mit guter Qualität kosten eine Menge Geld
* ich hatte nie eine Brille nach der mir nicht bei Müdigkeit die Augen wehtaten
* Augenmigräne war immer furchtbar, manchmal hatte ich Lust meinen Kopf gegen die Wand zu hämmern damit es aufhört
* meine Nase und Gesicht waren andauernd von der Brille wundgedrückt
Definitiv entschieden für die Operation habe ich mich nach einer Untersuchung und Empfehlung zu dieser Operation als geeignete Heilungsmethode, in Hinsicht auf mein zweites Problem und in Hinsicht auf mein Alter. Ich hatte keine Komplexe eine Brille zu tragen und war deswegen bestimmt nicht in Eile. Bei der Entscheidung wo ich mich operieren lassen werde, waren besonders der gute Ruf des Refraktionscenters und die persönliche Empfehlung meiner Freundin, die sich von Dr. Novak operieren ließ und in Superlativen über ihn sprach, von Bedeutung. Weiterhin war auch die angenehme und saubere Atmosphäre des Lasercenters beim ersten Besuch ausschlaggebend - im Wartezimmer muss man nicht den halben Tag lang warten, man wird durchgehen informiert was jetzt passiert, man sieht dass alle Schwestern und Ärzte ihre Arbeit mögen und man fühl dass man die freie Wahl hat und nicht in die Operation gezwungen wird. Nach der Operation war ich angenehm überrascht über die langfristige Nachsorge und Überwachung der Resultate.
Vor der Operation war ich natürlich unsicher. Ich dachte immer "was ist wenn der Laser daneben geht und ich blind werde?", aber nach einigen Recherchen wurde mir bewusst, dass der Laser wohl nicht "daneben geht". Ich interessierte mich nicht nur für die Resultate der Operation, aber auch für die Zeit danach - was passiert in 15, 20 Jahren? Die Veränderung nach der Operation ist buchstäblich ein Wunder. Wer es nicht erlebt hat, kann es nicht verstehen. Auf einmal hat man ein Gefühl der Leichtigkeit und Sicherheit. Immer und immer wieder war ich überrascht, dass ich ein Schild auf der anderen Straßenseite lesen kann, dass ich bekannte auf der Straße erkenne und nicht nach Gangart und anderen Sachen raten muss wer auf mich zugeht. Nach so vielen Jahren mit Brille füllte ich plötzlich nackt, aber auch jünger - ein überraschendes und angenehmes Gefühl! In einer Brille sieht man intelligenter, aber auch älter aus. Ab einem bestimmten Alter mach es nichts dümmer, aber jünger auszusehen. Nebenbei habe ich noch etwa drei Monate lang immer mit der Hand versucht meine Brille auf der Nase gerade zu setzen. Mein Mann hat mich 3 Wochen nach der OP auch darauf aufmerksam gemacht dass meine Augensäcke verschwunden sind, welche wahrscheinlich durch den Druck der Brille aufs Gesicht entstanden sind. Meine Migräne ist auch weg und erst jetzt verstehe ich die Ursache.
Es fasziniert mich was die heutige Medizin alles kann. Es fasziniert mich, dass ich dort of der Welt lebe, wo die Ärzte diese Operation beherrschen und ich sie durchführen lassen konnte!
|