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REFERENZEN GORDANA DESPOTOVIČ

Ich kann die Behandlung des Refrakcni Centrum Praha mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Ich wurde vor der Operation über die technischen und medizinischen Aspekte sowie mögliche Komplikationen kompetent und verständlich erklärt – auch deshalb fühlte ich mich von Beginn an sehr gut betreut. Der Eingriff dauerte nur wenige Minuten und bereitete mir keine Schmerzen. Schon nach einem Tag stellte sich meine Sehschärfe vollständig ein. More

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Wir danken allen unseren Patienten für Ihre Bereitschaft, sich mit ihren persönlichen Geschichten und ihren Gefühlen bezüglich der Laseraugenoperation anzuvertrauen.

Jiří Menzel

Regisseur

 Wenn Sie den Mut zu Veränderungen finden, kann sich ihr Leben verändern. Jemand heiratet, jemand emigriert und ich warf meine Brille weg. Ich trag diese seit meiner Kindheit und die ganze Zeit lang belästigten sie mich, waren im Weg, haben mein Leben erschwert. In meiner Jugend hat mich die Brille viel Selbstvertrauen gekostet, ich konnte mich nicht einmal richtig prügeln, also konnte ich nichts anderes tun als zu Hause in meinen Büchern zu liegen. Aber auch so waren sie immer wieder kaputt und ich musste sie mit Tesafilm zusammenhalten. Später, in der Pubertät, bei meinen ersten Kussversuchen, musste ich immer misslich feststellen, dass irgendetwas auf meiner Nase im Weg ist. Noch später musste ich in einigen Situationen noch andere Peinlichkeiten lösen - was sollte zu erst runter? Brille oder Hose?

Heute ist meine Nase, dank der Wunder der modernen Medizin, durch Laser und Geschick, frei. Ich sehe wie ein Luchs, mein Selbstvertrauen ist gestiegen. Ich folgte den Ratschlägen meiner Freunde und lies mich durch Professor Kuchynka operieren. Ich kenne keinen besseren Spezialisten in der Tschechischen Republik. Dank ihm kann ich die Welt ohne Brille sehen.

Barbara Nesvadbová

Schriftstellerin, Chefredakteurin Harper´s Bazaar

Etwa gegen Ende des Gymnasiums begann ich trüb zu sehen. Und der Kopf tat mir sehr weh. Kurzsichtigkeit, lautete das Urteil der Ärzte aus dem Krankenhaus Vinohrady "Das ist ärgerlich, nicht nur, dass sie nach mir X-Beine hat, jetzt wird sie noch Brillenträgerin sein." So freute sich mein Vater. Ein ideales Kompliment für ein heranwachsendes Mädchen. Nicht wahr? Von fünfzehn bis zweiunddreißig lebte ich mit den Linsen. Gut dabei war, dass ich ab und zu meine einstweiligen Geliebten mit grünen Augen irreführte. Wie blond ich eigentlich auch immer bin, die Augenfarben änderte ich alle vierzehn Tage. Hass, Kristallhass, so könnte man ohne zu übertreiben meine Beziehung zu der Brille bezeichnen. "Dir passt sie so gut." So ergingen sich diejenigen in Lobesreden, die mich zufällig, wirklich zufällig mit dem Brillengestell bemerkten. "Interessante Intellektuelle." Das sagte Professor Černoušek auf der Hochschule, als ich wegen dem Gerstenkorn ohne Brille nicht sein konnte. Schreckliche Bezeichnung. Ich wollte doch stets als Barbiepuppe auftreten:-).

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Vlastimil Zavřel

Schauspieler

Was brachte dazu, sich die Augen operieren zu lassen?
Die Brille. Es ist mir schon auf die Nerven gegangen sie mir jeden Morgen auf die Nase zu setzen und bis zum Abend mit ihr herumzulaufen. Außerdem musste ich sie bei meinem Beruf abends häufig ablegen, und dann sah ich nicht nur die Zuschauer, sondern oft auch meine Kollegen nicht. Und das war mir unangenehm.
Hatten Sie vor der Operation Angst?
Klar. Ich hatte Angst, dass die Operation nicht gelingen würde. Und weil ich eine Memme bin, hatte ich die meiste Angst davor, dass es wehtut.
Was bewog Sie dazu, sich in unserer Klinik operieren zu lassen?
Eine Werbesendung, die ich im Auto im Radio gehört habe. Das war gerade zu der Zeit, als ich überlegte, eine solche Operation durchführen zu lassen. Also habe ich bei Ihnen einen Termin gemacht. Der erste Kontakt mit dem Personal und der Umgebung hat auf mich sehr positiv gewirkt. Heute bin ich froh, an dem Tag das Radio nicht ausgeschaltet zu haben.

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Jaroslava Rytychová

"ehemaliges" Modell, Journalistin, Managerin

Ich wollte die Brille loswerden. Obwohl, wie manche behaupteten, sie mir wirklich stand. Ich war seit meiner Pubertät kurzsichtig und zählte nicht mal zu denen, die viele Dioptrien haben (2,45). Es war nicht aus ästhetischen Gründen, wie viele von Ihnen vielleicht denken, sondern aus rein praktischen. Ich wollte meine Kinder sehen, die mir etwas entgegenschrien, und ich konnte aus den verschwommenen Konturen oder Gesten nicht erkennen, worum es sich handelte. Ich wollte mit meinen Kindern schmusen, ohne dass mir die Brille ständig herunterfällt und ich sie dann mit Mühe und Zeitaufwand suchen musste und in zwei oder mehrere Stücke zerbrochen finde. Auch habe ich meine Brillen oft verloren. Und nach dem letzten Verlust meiner beliebtesten roten Brille mit Gestell eines französischen Herstellers, das nicht gerade billig war, habe ich mich entschieden.

Ich hätte es schon früher tun sollen. Ich habe lange Mut gesammelt. Ich hatte Angst vor Schmerzen. Ein Augeneingriff ist ein Eingriff in den eigenen (und so geliebten) Kopf. Es hat sich aber bestätigt, dass es sich um eine rein psychische Angelegenheit handelt, weil mir jetzt schon klar ist, dass die Hände der Chirurgen den "fast vollkommenen Augenroboter" führen, der Sie zu jemandem mit Adleraugen macht.

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Adam Bednařík

Pilot

Sich die Augen operieren zu lassen war für mich eine Notwendigkeit für die Erreichung meines Karrierezieles. Meine dioptrische Fehlsichtigkeit erlaubte mir nicht die erforderliche Gesundheitsuntersuchung der Klasse I. zu bestehen und so war meine Entscheidung relativ einfach.
Als ich herausfand, dass eine OP für mich notwendig ist, begann ich - hauptsächlich im Internet - Informationen über Krankenhäuser und Privatkliniken zu suchen, welche Laseroperationen anboten. Nach dem Besuch einiger von diesen Einrichtungen, entschied ich mich für das Refraktionscenter Prag. In meiner Entscheidung spielten die größte Rolle diese Faktoren: Personal, Umgebung, Zeit. Ich benötigte die Operation so schnell wie möglich und einen Monat oder länger zu warten war für mich unmöglich. Krankenhausatmosphäre beängstigt mich und Injektionsnadeln lassen mich ohnmächtig werden. Aus diesem Grund ist auch die Einstellung des Personals sehr wichtig, welches sich um mich kümmern wird. Das professionelle und angenehme Team und die ruhige Atmosphäre haben mich überzeugt.

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Petra Eliáš-Voláková

TV Moderatorin

Seit meinem achten Lebensjahr leidete ich an Kurzsichtigkeit, welche immer schlimmer wurde. Als Erwachsene hatte ich schon 4 Dioptrien. Für meine Arbeit kommt keine Brille in Frage und musste deswegen Kontaktlinsen benutzen, welche beim längeren Tragen meine Augen reizten. Ohne Brille oder Kontaktlinsen kam ich mir blind vor. Ich konnte niemanden erkennen, ich konnte keine Wegweiser in der U-Bahn lesen. Kontaktlinsen waren beim Fotografieren immer problematisch wegen den starken Lichtern, Rauch, Sprays.
Als ich einen Artikel über die Beseitigung von Sehschwächen durch Laser und andere Methoden las, begann ich mich dafür zu interessieren. Bei der Entscheidung sich dieser Operation zu unterziehen halfen mir Empfehlungen meiner Kollegen und anderer operierter Patienten und auch die Konsultationen mit dem Arzt der mich später operiert hat. Ich muss sagen, dass das gesamte Team unglaublich nett, professionell and beruhigend war. Für eine Person wie mich, welche sich vor medizinischen Eingriffen extrem fürchtet, war dies sehr beruhigend und so konnte ich mich sicher fühlen. Das Team konnte alle meine Fragen beantworten und mich so überzeugen, dass ich die richtige Wahl getroffen habe. Dies kann ich nur bestätigen. Natürlich hatte ich Angst vor Schmerzen, Komplikationen, davor ob ich nicht erblinden könnte und auch davor wie lange ich arbeitsunfähig sein würde.

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Mgr.Robert Pergl

Rennfahrer

Seit meiner frühesten Kindheit habe ich eine Brille getragen und habe mich nie daran gewöhnt. Eigentlich gleich an der Mittelschule habe ich angefangen, Kontaktlinsen zu benutzen. Es war jedoch nur eine Teillösung, vor allem beim Sport. Während der Rennen besteht eine ziemlich starke Druckbelastung und es ist mehrmals passiert, dass sich die Kontaktlinse verschoben hat. In Istanbul gibt es eine schnelle und gleichzeitig lange Kurve, wo das fast in jeder Runde geschehen ist. Und jeder kann sich wahrscheinlich vorstellen, dass es bei einer Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h nicht besonders gut ist, wenn man nicht perfekt sieht, besonders wenn man fünf Dioptrien hat. Schon lange habe ich über eine Laseroperation der Augen nachgedacht, aber natürlich hatte ich, wie jeder andere auch, Befürchtungen. Je mehr Informationen ich jedoch bekommen habe, desto weniger habe ich den Eingriff befürchtet. Anfang 2009 habe ich mich in der Winterrennpause einem Eingriff unterzogen, der schnell und ohne Komplikationen verlief. Ich sehe jetzt besser als vorher und wer weiß, vielleicht hat mir auch das geholfen, dass ich bei den diesjährigen ersten zwei Rennen der Ferrari Challenge auf der Siegerstufe gestanden habe.

Kathryn Havlová

Studentin

Vor sieben Jahren wurde mein Sehvermögen erheblich schwächer und es wurde mir klar, dass ich ohne Brille oder Kontaktlinsen wohl nie zurechtkommen kann. Damit wollte ich jedoch nicht abfinden. Abgesehen von Kopfschmerzen und permanent gereizten Augen, war das schlimmste dass ich mich einfach behindert fühlte. Ich musste andauernd damit rechnen, dass ich Kontaktlinsen nur für eine begrenzte Zeit von wenigen Stunden tragen kann, ich konnte mit den Linsen nicht ins Schwimmbad (verwandelt einen in eine Blindschleiche), man darf nicht einschlafen (also kein Nickerchen nach dem Mittagessen) und die hygienische Manipulation überhaupt lästig (besonders beim Zelten). Für aktive und spontane Menschen sind all diese Dinge ein großes Problem.
Informationen über die LASIK habe ich mehrere Jahre lang gesammelt und so wusste ich eigentlich relativ genau was mich erwartet. Mein ängstliches "ich" war aber trotzdem etwas besorgt ob nicht ein paar Dioptrien übrig bleiben. Dies geschah jedoch nicht.
Jetzt, nach der Operation, fühle ich mich viel freier und kann endlich das Leben genießen. Vielleicht klingt es wie ein Cliche, aber für mich ist es wirklich so.

MUDr. Michaela Rýzlová

Ärztin

Die Brille für die Ferne trug ich seit ca. 8 Jahren, zuerst nur für die Ferne, seit der Mittelschule bereits ständig. Für die Augenoperation entschied ich mich nach mehreren Jahren des Zögerns und des Sammelns von vor allem medizinischen Beweisen, dass mir mit den Augen wirklich nichts Schweres passieren kann. Zur definitiven Entscheidung kam es nach der Geburt unserer zwei Kinder, als die Brille noch belastender war. Schließlich ermahnte ich mich und meldete mich auf Empfehlung meiner Kollegin und Freundin zur Untersuchung im Refraktionszentrum Prag an.
Ich war von der Bereitwilligkeit und Freundlichkeit des Personals überrascht; zuerst wurde ich untersucht und anschließend über den Ablauf der Operation ausführlich aufgeklärt.

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Libor Kodad

Dramaturg und Regisseur

Ich hatte 7 Dioptrien und war ohne Brille oder Kontaktlinsen praktisch hilflos. Ich führe ein aktives Leben, tauche, spiele Squash, fahre Ski; und wie jeder andere Brillenträge wusste ich dass eine Brille beim Sport eine unangenehme Komplikation ist. Vor etwa 10 Jahren begann ich Kontaktlinsen zu benutzen, welche einem das Leben sicher einfacher machen, allerdings gibt es dadurch wieder andere Probleme und Einschränkungen, wie z.B. dass das Einsetzen der Linsen am Morgen immer sehr problematisch für mich war, dass ich immer daran denken musste, dass ich nicht länger irgendwo bleiben kann oder eine Ersatzbrille mit mir tragen muss. Meine Augen sind nicht besonders empfindlich, aber trotzdem musste ich meisten die Linsen nach 12 Stunden herausnehmen und dies ist überall woanders als zuhause ein unangenehmes Problem.

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Kateřina Lojdová

Managerin, Schauspielerin

Als meine zwei Kinder auf die Welt gekommen sind, begann mich meine Brille enorm zu stören. Ich wollte sie nicht abnehmen, denn was wäre wenn ich eine der flinken Bewegungen der Kinder übersehen würde und ich die Brille nicht rechtzeitig retten könnte! Und glauben sie mir, dass 2-jährige Zwillinge wirklich nicht einfach zu bewältigen sind. Außerdem ist so ein Brillenträger im Auge nicht angenehmes. Als sich meine Zwillinge ein neues Spiel ausgedacht haben - Kekse hinter Mamas Brillengläser stecken - hatte ich GENUG! Die Brille war außerdem auch so enorm unpraktisch:

* ich hatte keine Ersatzbrille, wenn ich sie gebraucht habe
* keine richtige Möglichkeit eine schützende Sonnenbrille zu tragen und dunkle Brillengläser bei meinen Dioptrien praktisch unauffindbar
* ich fühlte mich unsicher beim gehen, denn auch mit meiner Brille auf der Nase hatte ich Angst die Treppe runterzustürzen
* leichte Brillen mit guter Qualität kosten eine Menge Geld
* ich hatte nie eine Brille nach der mir nicht bei Müdigkeit die Augen wehtaten
* Augenmigräne war immer furchtbar, manchmal hatte ich Lust meinen Kopf gegen die Wand zu hämmern damit es aufhört
* meine Nase und Gesicht waren andauernd von der Brille wundgedrückt

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Adam Daněk

Anwalt

Der Hauptgrund wegen welchem ich mich für die Operation entschied waren die durch die Brille verursachten Schwierigkeiten beim Ski-alpinismus. Im normalen Leben war die Brille ein Teil meines Image.
Trotzdem war die Veränderung in meinem Leben nach der Operation viel weitgehender und markanter als ich es erwartet habe. Sofort spürte ich, dass meine Augen bei der Arbeit mit dem Computer viel weniger müde werden (was ein Großteil meiner Arbeit ausmacht). Gleichzeitig wurde ich von den kleinen Lästigkeiten, wie z.B. Benebelung der Brillengläser beim Übergehen aus der Kälte in warme Räume oder dem Mittragen von Ersatzgläsern befreit. Außerdem kann ich jetzt jede Sonnenbrille kaufen die mit gefällt.

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