
Dr. David Klečka gehört seit der Gründung im Jahr 2002 zum Ärzteteam des Refrakční Centrum Praha. Reiche Erfahrung auf dem Gebiet der Refraktionschirurgie sammelte er aber schon sehr viel früher, und zwar während seiner Zeit am Laserzentrum ELAS an der Augenklinik im Prager Stadtteil Vinohrady. Im Bereich der Diagnostik gehört er zu den größten Fachkräften, am Refrakční Centrum Praha ist er zudem als leitender Arzt beschäftigt.
Dr. David Klečka hat eine Vielzahl an Hospitationen im In- und Ausland absolviert, vor allem in Deutschland, so etwa an Kliniken in Frankfurt a. M. und in Karlsruhe. Er ist Autor und Co-Autor einer Reihe von Fachpublikationen, außerdem referiert er regelmäßig bei renommierten ophthamologischen Kongressen über die Problematik der Refraktionschirurgie.
Über sein Leben
„Als ich mich für die Medizin entschied, wusste ich nicht, welches Fach ich wählen sollte. Jedes war in seiner Weise interessant, und ich war keiner, der von klein auf mit dem Stethoskop um den Hals herumgelaufen ist und für den schon alles klar war. Und ich bin froh, dass dem nicht so war! Denn an der Uni sieht alles anders aus, als es im wahren Leben ist. Im Rahmen meiner postgradualen Ausbildung habe ich hierzulande und im Ausland mehrere Fächer durchlaufen: Ich habe als Arzt in der Chirurgie und in der Inneren gearbeitet, ich habe auf der Anästhesiologie Narkosen verabreicht, habe in der Geburtsklinik mehr als 30 Kindern auf diese Welt geholfen und mich um die älteren von ihnen dann in der Kinderklinik gekümmert. Dadurch habe ich gelernt, wie Medizin funktioniert, und konnte die richtige Wahl treffen. Die Augenheilkunde und vor allem die Refraktionschirurgie haben mich deswegen fasziniert, weil man mitbekommt, wie die medizinische Entwicklung fortschreitet. Zudem sieht man den direkten Erfolg und kann die Freude zusammen mit seinen Patienten teilen.“

Über sich
„Ich halte Gesundheit für wichtig, auch die meiner Familie und Freunde. Ich habe gerne anständige und gescheite Menschen, gute Unterhaltung und Musik. Gerne fahre ich Mountainbike, und wenn sich dies mit dem Kennenlernen schöner Landschaft verbinden lässt, wie bei uns in Tschechien, dann fahre ich auch gerne mehr als 8 000 Kilometer im Jahr. Zudem reise ich gerne und lerne andere Kulturen kennen – ich war schon in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten der Erde. Ebenso gerne bin ich auch im eigenen Land unterwegs, das mir am vertrautesten ist, wo sich aber immer wieder Neues entdecken lässt.“
Über seine Arbeit
„Ich lege Wert darauf, mich im Leben anständig zu verhalten, und das nicht nur in meinem eigenen Umfeld, sondern vor allem auch den Patienten gegenüber. Selbst trage ich auch eine Brille und weiß sehr gut, dass eine Operation nicht für jeden die ideale Lösung ist. Deswegen bemühe ich mich nicht nur darum, professionell aufzutreten, sondern auch aufrichtig und menschlich zu sein. Meinen Patienten rate ich immer nur das, was für sie wirklich die geeignetste und vernünftigste Lösung ist. So wie auch ich das als Patient erwarten würde. Wir leben in einer Zeit, in der ‚nichts ein Problem ist‘, Leistungsdruck und die Gewinnerwartung überschatten häufig die vernünftige Abwägung sowie eine seriöse Herangehensweise. Die Werbung im Internet oder ein paar Likes auf Facebook bedeuten nicht selten mehr als ehrlich geleistete Arbeit. Für mich wird aber immer der zufriedene Patient das Wichtigste sein, damit ich mich auf meine Arbeit freuen kann…“