Nikol Kučerová

Freestyle-Skifahrerin

„Seit ich ungefähr 15 war, habe ich eine Brille getragen, weil ich kurzsichtig bin. Zunächst brauchte ich sie nur, um an der Tafel in der Schule lesen zu können, später auch allgemein. Die Brille hat mich dann vor allem beim Skifahren behindert, weil ich bei hohen Geschwindigkeiten nicht mehr so deutlich sah und Probleme bei den Slalom-Toren bekam“, sagt Nikol, für die sich die Brille oder Kontaktlinsen beim Sport als unpraktisch erwiesen haben.

„Manchmal fiel mir eine Kontaktlinse auch aus dem Auge, und ich musste am Ski-Hang oder beim Radfahren im Wald damit zurechtkommen. Meist konnte ich die Linse wieder einsetzen, aber nicht immer war dies leicht.“ Die Kontaktlinsen waren auch keine guten Begleiter beim Surfen, das Nikol bei einem speziellen Sportcamp lieben lernte. Und gerade dort entschied sie sich für eine Augenoperation.

„Ich bin im Internet gesurft und habe nach einer Klinik gesucht, die mir helfen kann. Über das Refrakční Centrum habe ich nur gute Rezensionen gelesen, und auch ein paar Bekannte haben mir den Eindruck bestätigt. Also habe ich das RCP kontaktiert, und die unglaublich liebe und professionelle Herangehensweise dort hat mich überzeugt“, schildert Nikol.

„Besonders freut mich immer wieder, wenn ich am Abend die Linsen herausnehmen will und mir dann bewusst wird, dass dies nicht mehr nötig ist. Zudem ist es ein tolles Gefühl, nach all den Jahren am Morgen aufzuwachen und sofort sehen zu können.“ Müsste sie sich ein zweites Mal entscheiden, verrät Nikol noch, würde sie sich wieder, aber viel früher für eine Operation entscheiden.