Nikoleta Jíchová

Athletin – Tschechien

“Die Dioptrien haben begonnen, mich vor allem im Alltag einzuschränken. Am Abend, nachdem ich meine Kontaktlinsen herausgenommen hatte, habe ich häufig unter trockenen Augen gelitten. Außerdem reise ich viel, und manchmal habe ich die Kontaktlinsenflüssigkeit zu Hause vergessen, bin dann im Hotel herumgerannt und habe überall danach gefragt.

Ich habe mich natürlich schon gefürchtet, ob die OP auch gelingt. Der Chefarzt hat mir aber das ganze Vorgehen erläutert, mich auf jeden Schritt vorbereitet. Und mit seiner Aura hat er mein 100-prozentiges Vertrauen gewonnen, sodass ich mich auf den Eingriff sogar ausgesprochen gefreut habe.

Der Moment, als mir bewusst wurde, dass ich wirklich anders sehe, kam gleich am Morgen danach, als ich die Augen geöffnet habe und nicht mehr verschwommen gesehen habe. Ein göttliches Gefühl.

Den größten Unterschied nehme ich im Alltag wahr, vor allem am Morgen, wenn ich in der Routine eine Sorge weniger habe. Ich genieße es auch, dass ich in der Nacht klar sehe und ebenso bei langen Reisen. Im Flugzeug habe ich keine trockenen Augen und muss nicht ewig die Brille suchen. Den Unterschied spüre ich auch beim Sport: Wenn ich mit Kontaktlinsen längere Zeit auf einen Punkt geschaut habe, musste ich mehrfach blinzeln, das belastet mich heute nicht mehr.

Die Ängste vor der Operation sind natürlich, die Augen sind für uns unglaublich wichtig. Das A und O sind aber die Wahl der Klinik und des Personals. Ich hatte das große Glück eines maximal professionellen Umfelds und wunderbaren Personals. Die angenehme Atmosphäre, die persönliche und dennoch sehr professionelle Art der Kommunikation haben nicht nur meinen Sehfehler behoben, sondern auch schöne Erinnerungen hinterlassen.“