PRK (Photorefraktive Keratektomie)

Zögern Sie nicht, und werden Sie ein für alle Mal Brille und Kotaktlinsen los. Ihre Augen werden es Ihnen danken!

Die PRK-Methode ist von allen Augenlasertechniken die älteste, wird aber in einigen Fällen immer noch mit Gewinn genutzt. Dabei wird die verkrümmte Oberfläche der Hornhaut begradigt, nachdem die Zellschicht – das Epithel – abgetragen wurde. Zunächst wird die Oberfläche der Hornhaut mit anästhetischen Tropfen betäubt, dann das Epithel abgetragen (mithilfe eines chirurgischen Messers oder einer kleinen Bürste) und in der Folge der Laser-Eingriff an der Oberfläche des Stromas durchgeführt. 

Da das Epithel eine natürliche Schutzschicht bildet, ohne die das Auge sehr empfindlich ist, muss die Hornhaut nach dem Eingriff mit einer Kontaktlinse abgedeckt werden. Die Deckschicht des Epithels regeneriert innerhalb weniger Tage, dennoch ist der Heilungsprozess in den ersten Tagen schmerzhaft, und die Sicht ist verschwommen. Das unangenehme Gefühl nach der Operation verschwindet in der Regel nach drei bis vier Tagen. Die endgültige Verheilung der Hornhaut und eine Stabilisierung der Sehfunktionen erfolgt individuell unterschiedlich schnell im Verlauf einiger Wochen oder Monate. Die optimale Sehfähigkeit stellt sich ungefähr nach einem Monat oder später ein. Deswegen wird (im Unterschied zu den LASIK-Operationen) immer nur ein Auge operiert. Der Eingriff am zweiten Auge ist erst nach einem bis sechs Monaten empfohlen. 

Remodulation der Hornhaut mithilfe eines Excimerlasers

Abschließendes Abdecken des Auges mit einer Kontaktlinse

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Für wen eignet sich diese Methode?

Beim heutigen Angebot an Eingriffen vom Typ iDESIGN iLASIK und FemtoLASIK ist diese Operation am häufigsten bei geringen dioptrischen Fehlern sinnvoll. Ein Vorteil besteht in der möglichen Kombination mit individualisierten Prozeduren aufgrund der iDESIGN-Technologie. Deswegen empfehlen wir diesen Eingriff vor allem Klienten mit folgenden Sehfehlern:

  • Kurzsichtigkeit und Astigmatismus (niedrige Dioptrienzahl bis -2,0)
  • dünne Hornhaut
  • als erneute OP nach einem vorherigen refraktiven Eingriff (mit der Möglichkeit eines individualisierten Vorgehens)