
„Ich habe das Refrakční Centrum Praha als Augenarztpraxis gewählt, weil ich tschechischen Experten vertraue und mir der Chefarzt sehr geholfen hat“, sagt Radek Štěpánek. Der Tennisprofi hatte immer größere Probleme mit seiner Weitsichtigkeit bekommen. „Um weiter spielen zu können, brauchte ich Kontaktlinsen. In den USA wurden mir leider die falschen Linsen empfohlen. Vor allem beim Tennis unter Flutlicht, aber manchmal auch in der Halle, hatte ich Probleme mit ihnen.“
Radek verrät zudem, dass man im Tennis Adleraugen haben muss. „Durch die Erfahrung, das Wissen und das Gespür von Chefarzt Novák sind wir zusammen nach zwei Monaten systematischer Suche zu dem Typ Kontaktlinsen gekommen, die mir angenehm sind. Damals habe ich regelmäßig Rückmeldung gegeben, was bei welchem Typ besser oder schlechter ist. Wir waren auch über die Entfernung in Kontakt, haben telefoniert. Heute habe ich endlich Linsen, die mich nicht behindern“, schildert Radek. Der Tennisspieler dachte damals auch darüber nach, seine Augen lasern zu lassen. Aufgrund seiner hohen Dioptrienzahl und der Art des Sehfehlers haben wir ihm dies bisher aber nicht empfehlen können. Radek probierte auch Brillen aus. Da er dann aber häufig auf das Gestell schaute, bekam er Kopfschmerzen. Die geeigneten Kontaktlinsen sind daher für ihn die beste Variante.
Obwohl Radek viele Jahre lang in der Weltspitze des Tennis spielte, bereiteten ihm mehrere Dioptrien Sehschwäche auf beiden Augen angeblich keine Probleme: „Ich war wohl an das gewöhnt, was ich sehen konnte, und habe es nicht als Hindernis empfunden. Tatsächlich war der Arzt aber nach der Untersuchung überrascht, wie ich mit meinem Sehfehler überhaupt den Ball treffen konnte. Als ich ihm dann gestand, dass ich professionell Tennis spiele und zu den Top-50 der Welt gehöre, ist er fast vom Stuhl gefallen.“
Wir sind froh, dass dieser Weltklasse-Tennisprofi sich dazu entschieden hat, sich in unsere Obhut zu begeben, obwohl ihm auch viele Kliniken im Ausland zur Verfügung standen.
