Karolína Kokešová

Miss Global 2019

Karolína Kokešová, eine der schönsten Frauen weltweit, ist Model, Sportlerin und die Inhaberin einer eigenen Modemarke. Bis vor kurzem war sie nicht ohne Brille zu denken. Doch sie hat sich gerade wegen ihrer zahlreichen Aktivitäten dazu entschieden, nicht mehr auf eine Sehhilfe angewiesen sein zu müssen. 

„Ich war kurzsichtig, hatte fünf Dioptrien und konnte ohne Brille nicht einmal meine eigene Mutter erkennen. Das war schon sehr unangenehm. Die Brille hat mich an sich eigentlich nie gestört, ich fand sie sogar eher schick und hab sie gerne als modisches Attribut getragen. Damit konnten sich meine Augen von den Kontaktlinsen etwas erholen. Die Linsen habe ich bei der Arbeit und beim Sport getragen, aber nach einiger Zeit wurden meine Augen immer rot und waren ermüdet, deswegen musste sich sie immer wieder herausnehmen“, schildert Karolína. Letztlich gab ihr ihre Mutter den Mut zur Operation.

„Natürlich habe ich mir auch einige nicht so schöne Szenarien ausgemalt. Es sind ja schließlich die Augen, und die Vorstellungen sind unangenehm, aber dem Doktor habe ich voll vertraut. Mein Augenarzt, dem ich glaube, hat mich ins RCP geschickt. Außerdem wusste ich, dass das RCP als einzige Augenklinik in Tschechien über einen iDesign-iLasik-Laser verfügt.“

„Nach der Operation wollte ich vor Glück fast heulen. Das Gefühl, aufzustehen und sofort sehen zu können, war so schön – und das nach all den Jahren, die man mit seiner Sehschwäche gekämpft hat. Vor allem am Morgen nach dem Eingriff, als meine Sehfähigkeit schon besser war, ging mir das so. Und an jedem weiteren Tag, an dem ich nicht mehr so lichtempfindlich war, habe ich zunehmend genossen, dass sich alles noch weiter gebessert hat“, so Karolína über ihre Eindrücke direkt nach der Operation.

Wie sieht Karolína die Behebung der Dioptrien mit zeitlichem Abstand? „Es bedeutet eine wahnsinnige Freiheit. Am Anfang bin ich einfach nur so durch die Stadt gegangen und habe mir gezielt die Gebäude und die Umgebung angeschaut. Ich wollte nicht glauben, wie gut ich sehen kann. Vor dem Einschlafen habe ich lange Zeit noch gedacht, ich trüge Kontaktlinsen und müsste sie herausnehmen. Dann ist mir aber bewusstgeworden, dass dem nicht so ist, weil ich gar keine mehr tragen muss.“

Allen anderen richtet Karolína aus: Selbst wenn die Vorstellung eines operativen Eingriffs nicht gerade rosig ist, muss man sich in heutiger Zeit nicht mehr fürchten. Und bei der Wahl einer guten Klinik kann sich das Leben komplett ändern.

 

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